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7. Jahr der Abteilungsgeschichte

Aus Schollys Archiv

Logischerweise sind nur Ereignisse im Bild aufgeführt, an denen ich beteiligt war. Die anderen Daten stammen aus dem Jahreskalender. Manchmal habe ich auch nicht fotografiert und bin einfach nur mitgetappt. Da ich aus meinem Tagebuch zitiere, sind halt manchmal private Dinge angesprochen. Auch sind Fehler in der Schrift möglich, ich bitte darüber hinweg zusehen.

Ski und Wandern, das Jahr 1990

1990 ein Jahr mit vielen Ereignissen. U.a. Friedenshütte, Gebirgswandern, Skifreizeiten. Dazu die üblichen Aktivitäten, wie Wandern, Radtouren, Brezelfest und Funzeln.

Inge Donauer, Frank ?, Karl-Heinz, Gisela Müller (v.Hans), und mit dem Rücken Klaus Dapper. Auf dem Bild rechts, vermute Frau Dapper, Klaus Dapper und der Müller, Hans

Karin Zey, Inge Donauer, Angelika Stenner

Am 22.04. gibt es bei uns in Rheinland-Pfalz auch keinen Schnee mehr, und so geht eine Wanderung mit vielen Hindernissen Richtung Donnersberg. Der Ort Falkenstein ist das Ziel. Der Wald rund um die “Dicke Eiche” war sehr unaufgeräumt wie auf den Bildern unten zu erkennen ist.

Durch einen Hinweis von Karin Zey möchte ich hier einen Fehler aus dem Jahr 1989 korrigieren. Versehentlich habe ich die Fahrt nach Kleinarl in das 89ziger Jahr verlegt. Also diese Freizeit der DJK fand vom 18. bis 24. März 1990 statt. Der Fehler hat allerdings auch etwas Gutes. Karin und Horst haben mir ein paar Bilder von dieser Skifreizeit zur Verfügung gestellt. Wer damals alles dabei war habe ich versucht über die Bilder zu ermitteln. 

Zweiter von links, Wolfgang Vogel

Christel Fettermann und Siggi ?

Da ich ja bei dieser Tour nicht dabei war, kann nur mein Erinnerungsvermögen(aus Erzählungen) dazu etwas sagen. Leider gab es in diesem März in Kleinarl kaum noch Schnee. Der Ort liegt ja nicht sehr hoch, und die Talabfahrt hat den ganzen Tag die volle Sonne. So musste die Gruppe in das nahe gelegene schneesichere Obertauern ausweichen. Der guten Stimmung hat das keinen Abbruch getan, wie aus den Bildern zu ersehen ist. 

Die bei Wanderung am Donnersberg erarbeitete Kondidion half uns dabei die nächste Etappe des Jahres zu bewältigen. Vom 19.05 bis 26. 05. wartete wieder die Friedenshütte auf unseren Einsatz. Der Bericht aus meinem Tagebuch erscheint auf einer Sonderseite 1990. Bei dieser Tour wurde ja nicht nur gearbeitet, es gab auch einige anstrengende, aber sehr schöne Wanderungen.

 

Das normale Wanderjahr geht mit der Abteilungsversammlung weiter. Stanislaus Spalis tritt zurück und Karl-Heinz Vogel wird zum Abteilungsleiter der Ski und Wanderabteilung gewählt. Am 09./ 10. 06 findet das Brezelfest statt. 

Rund um Rüsselsheim ging die Fahrt

Gramais, Wandern im Gebirge ist der nächste Höhepunkt des Jahres 1990

17.09. 1990 Montag

Ein Blick aus dem Fenster zeigt heute morgen traumhafte Aussichten. Blauer Himmel, die Bergspitzen liegen im Sonnenlicht. Auf geht’s.

Hainzensprossensteig – Rosskarsee 7.00 Wecken. 8.00 Frühstück. 9.00 Abmarsch. Die Teilnehmer, Jutta Breitkopf, Stefan und Ingrid Regner, Theo und Elisabeth Stauder, KH Vogel, Oliver, Jürgen, Ria Bretz und wir beide. Ein schöner Tag, und eine schöne Wanderung. Es ist angenehm warm, und der Weg nur leicht ansteigend mit Blick auf die Wasserfälle hinauf zum Roßkarsee

Nach knapp drei Stunden ist das Ziel erreicht. Mittagspause gegen 12.00 am See in 2100 m Höhe.

Dann steigt der Weg noch einmal an, der schmale Steig schreckt die Damen etwas. Langsam geht es aber dann bergab, sodaß die Kondition heute nicht mehr so gefordert ist. Doch in den Knien ist die Belastung spürbar.

Auf der Terrasse unseres Gasthofes, mit herrlichem Rundum-Blick und einem frischen Bier auf dem Tisch sind um 16.30 alle Schmerzen verflogen. Leider läßt sich die Sonne nur noch sporadisch blicken. Nachtessen um 18.00, später am Abend starker Regen. Morgen soll es eine größere Tour geben. Schau mer mal.

Einkehr bei Scheidstegers in Bischofsheim

 

1990 Aus meinem Tagebuch, Wanderungen um Gramais

16.09. 1990 Sonntag

Handballspiel Herren 1 um 10..00 Uhr. DJK gegen TSG 19: 14 gewonnen. Wir können in die Berge fahren. Abfahrt um 12.00 Uhr. Ankunft in Gramais nach 490 KM um 18.00. Schöne, ruhige Fahrt. Um 14.30 eine ½ stündige Pause. In Pfronten kurz vor dem Ortsausgang geht es rechts ab. Eine schöne Bergstrasse bis Weißenbach. Um 18.00 Uhr Ankunft in Gramais im Gasthof Alpenrose. Theo Stauder begrüßt und mit einem niedlichen jungen Dackel auf dem Arm. Thema des Abends: Kauft er ihn (den Dackel), oder nicht. Die Unterkunft ist einfach, aber sauber. Wir haben Halbpension, d.h. Essen am Abend was auf der Karte steht. ( 300.-ÖS )

18.09. 1990 Dienstag

Regen die ganze Nacht. Um 8.00 Uhr Frühstück und Beratung. Was tun? Erst mal die Wetterlage abwarten. Währenddessen regnet es lustig weiter. Als es um 11.00 ein wenig auflockert, beschließen wir zum Sattele zu gehen. Unterwegs fängt es wieder zu regnen an, doch wir bleiben hart, wenn es auch noch so schwer fällt. Kurz vor dem Ziel wird es ziemlich steil. Regen, Wind, schwitzen unter Anorak und Rucksack machen die Sache nicht zum Vergnügen. Endlich ist das kalte und zugige Sattele erreicht. Eine kurze Essenspause, dann wieder über seifige Rutschen nach unten. Um 14.15 im Gasthof. – Ach was ist das Duschen so schön !!! 

19.09. 1990 Mittwoch

Ziel Steinseehütte Hüttenübernachtung, was braucht der Mensch? Bettlaken ( Schlafsack), Trainingsanzug, Hüttenschuhe, Regenbekleidung, Hygieneartikel, Handtücher, Ersatzstrümpfe, Essen für 2 Tage, Ersatzhemd, Stirnband, usw. Mit dem Auto von Gramais nach Boden in das Nachbar-Tal. Straßenbauarbeiten bringen unseren Zeitplan durcheinander. Abmarsch in Boden um 10.00 Uhr.

Die östliche Dremelscharte mit dem Aufstieg bis auf 2476 m liegt steil vor uns. Dumm, dass es dann wieder über 400 m hinab geht bis zu unserem Ziel. 

Hanauer Hütte an 12.10 Uhr Abmarsch Hanauer Hütte um 12.45.

Der Blick zurück. Hier sind wir zum Schluss auf allen Vieren hinauf gekraxelt. Aber trotz der kalten Finger haben wir es geschafft. 

Der Steinsee ist schon in Blickweite. Steil geht es hinunter. Da kommt eine Pause gerade recht. Dann können wir das letzte Stück des Weges in Ruhe angehen. Das Wetter ist ideal, sonnig aber nicht zu warm.

Die Steinseehütte ist heimelig rustikal eingerichtet. Um 18.00 Uhr gibt es Abendessen. Nudeln mit Tomatensoße. Netter Abend mit flotter Lotte. (Würfelspiel) Wir 11 haben unser Lager in einem seperaten Raum. War auch nötig, von wegen“Geräusche der Nacht“.  

20.09. 1990 Donnerstag

8.50 Uhr Abmarsch von der Steinsee Hütte. (Abendessen, Übernachtung, Frühstück, ect. macht für 2 Personen 750.- ÖS.) Über wunderschöne Wege, bergauf und bergab erreichen wir um 12.00 zur Mittagsrast den Gufelsee.

Um 13.30 auf der Hanauer Hütte noch eine Jause aus dem Rucksack. Was man im Bauch hat muss man nicht auf dem Rücken schleppen. Um 15.00 sind wir in Boden und gönnen uns noch eine Einkehr im Gasthaus Bergsteigerblick. Trotz der Hindernisse im Straßenbau sind wir gegen 17.00 wieder in der Alpenrose.

21.09. 1990 Freitag

Obwohl die Wettervorhersage schlecht ist, fahren wir mit den Autos ins Lechtal Richtung Warth. Dann in ein Seitental nach Kaisers, und von dort über einen Waldweg zum Kaiserjochhaus, dass wir nach 1 ½ Stunden so gegen 12.30 erreichen. Das Wetter zwingt uns eine Pause auf. Karl-Heinz, Ingrid, Jutta und Ria machen sich auf den 4 Stunden Weg über Leutkirchhütte und Bodenalm zurück nach Kaisers. Theo, Elisabeth, Cilly und ich laufen wegen Unlust und mangelndem Vertrauen in das Wetter zurück zu den Autos. Mit Stauders fahren wir durch das schöne Lechtal nach Warth zum Kaffeetrinken. So gegen 17.00 Uhr den Rest der Truppe unterhalb Kaisers wieder aufgelesen. Um 18.00 zurück in der Alpenrose.

 

22.09. 1990 Samstag

Heimreise, insgesamt 1100 KM gefahren. Hinweis für weitere Bergtouren im September. Goretexjacke dünn, besser als Anorak. Darunter lieber dünner Pullover, der ist wie auch die dünnere Jacke besser im Rucksack zu verstauen ist. Mehr T-Shirts bzw. Unterhemden, a la Odlo. Stirnbänder. Eventuell Muskel-Fluid für die Oberschenkel. Größerer Rucksack wäre auch nicht schlecht. Weiter läuft das Jahr 1990 mit einer 30 Km Wanderung am 21. Oktober. Skibasar und Funzelwanderung folgen. 

26.11. 1990 Montag

Regen, Regen, Regen, die ganze Nacht. Am Morgen sieht es auch nicht besser aus. Was wird dann erst oben auf dem Gletscher für Wetter sein? Frühstück um 7.30. Abfahrt 8.30, alles klappt wie am Schnürchen. Und dafür werden wir belohnt. Als wir uns der Talstation nähern wird der Himmel blau, die Sonne ist da, und die verschneiten Berggipfel treten plastisch hervor. Herrliche Aussichten. Nach dem Motto, wenn Engel reisen……..

25-11-1990 bis 01-12-1990
Bericht zur Skifreizeit 1990

25.11. 1990 Sonntag

9.00 Uhr Abfahrt, 13.30 Mittagspause, 15.00 München, 17.30 Grenze Scharnitz, 18.00 im Hotel. Wieder fährt uns Klaus Dapper. Bei seiner Fahrweise hat man einfach ein sicheres Gefühl. Bei der Mittagsrast mit Heine Schmitt telefoniert, die Erste hat mit 8 Toren gewonnen. Im Hotel, unser Zimmer wie gehabt, nur statt 1. Stock jetzt im Zweiten. Die nette Überraschung die sich Karl Heinz zum Empfang ausgedacht hatte, mit Mon Cherie und einem Fläschchen Sekt, ging leider in die Hose da alles auf die Zimmer stürzte. Um 19.00 Uhr ist Abendessen, schade, der unangenehme Ober ist immer noch da. Der gute Eindruck des Hauses wird dadurch getrübt.

Um 9.20 hocken wir in den Gondeln. Neuschnee am Berg. Nur eine, noch nicht präparierte Piste ist offen. Nehme deshalb meinen kürzeren Ski. (1.85m) Geht recht gut im weichen Schnee. Später leihe ich mir einen Blizzard Testski (2.00m) Doch entweder ist er für diese Verhältnisse nicht richtig gewachst, oder er taugt nichts. Vielleicht liegt es aber auch an mir. Später, als dann weitere Pisten frei sind, verteilt sich die Gruppe. Auch die Abfahrt zur Mittelstation ist jetzt möglich. Zur Mittagszeit nur wenige Minuten für eine Suppe eingekehrt. Bis kurz vor 16.00 fleißig gefahren.

Linkes Bild, Dieter Petri

Oberes Bild: Uli Vogel,

Unten: Peter Müller, Klaus Dapper und die Jochdohle

Gegen 17.00 Uhr im Hotel. Bunter Abend mit Überraschung. Cilly gewinnt Abendessen im Schwalbennest in Bretzenheim. Wie immer ist der Spalis für jeden Blödsinn zu haben. Die Stimmung war wieder mal Klasse.

Oben i. d. Mitte: Gäste, Dieter u. Marion

Unten: Waltraud Brosche und Cilly Schollmayer

27.11. 1990 Dienstag

Wie gehabt, Abfahrt um 8.30. Wetter schaut wieder mies aus. Auf dem Gletscher Wolken, bei minus 7 Grad. Die Sicht ist so schlecht, bzw. diffus, daß an Skifahren nicht zu denken ist. Jetzt sind nur die Könner unterwegs. Bin halt doch ein Schönwetterfahrer.

Nun gut, die Gruppe bleibt zusammen und quält sich über die Piste. Uli und Jörg haben heute Testski, ich fahre mit meinen alten Kästle. Der einsetzende Schneefall macht das Ganze noch unangenehmer. Nach längerem Aufenthalt im Gamsgarten, fahren wir über die Mittelstation ins Tal. Beim heutigen Abendspiel gewinnt Andrea K. ein paar Skistöcke, außerdem spendiert die Abteilung Ski und Wanderabtlg. den Wein zum Abendessen. 

28.11. 1990 Mittwoch

Heute klappt das mit der Abfahrtszeit nicht so recht. Ein paar Lahme kommen zu spät und schon ist dann an der Talstation mehr los. Das Wetter sieht traurig aus, sollte es wieder so ein Tag wie gestern werden? Da nur die Vierergondel fährt, gibt es Staus an der Mittelstation. Um schneller nach oben zu kommen, benutzen wir den Sessellift. Aus der Nebelsuppe schweben wir dann plötzlich in eine sonnige Bergwelt. Glück gehabt.

Den ganzen Tag Super Ski gefahren. Ich fahre zuerst mit Dieter und Jörg am Jochdohlenlift. Wir üben Tiefschnee fahren. Jörg ist begeistert. Um 13.00 Uhr Treff im Gamsgarten. Alles quetscht sich an einen Tisch. Viel Betrieb im Lokal.

Anschließend zum ersten Mal den neuen Lift ganz links am Gletscher probiert.

Geht gut, deshalb erst um 16.00 am Bus. Überlegung mit Karl-Heinz und Franz kein Skirennen zu veranstalten, es nimmt einfach zu viel Zeit weg vom freien Fahren. Sabine und Jörg haben heute mal Snowboards ausprobiert

29.11. 1990 Donnerstag

Horst Zey besucht den Doktor in Fulpmes. Eine Stange war seinem Knie im Weg. An der Talstation sind wir gegen 9.00 Uhr. Wieder dauert es etwa eine ½ Stunde bis wir in der Gondel sind. Der Betrieb hat zugenommen. Auf der Piste ist davon aber nichts zuspüren. Wieder liegen die Wolken im Tal wie eine Decke aus Watte. 

Herrlich ist es wenn plötzlich die sonnenbestrahlen Berge aus dem Nebel auftauchen. Ein Klasse Skitag, alle Lifte sind in Betrieb und die Pisten bestens präpariert. Bis um 12.00 Uhr zum Fototermin alleine gefahren. Treff am höchsten Punkt des Gletschers für das Gruppenfoto. Alle sind da.Nach 13.00 Uhr mit Edith und Cilly gefahren. Bin abgehauen, und mit der Jugend gefahren. Die Damen waren mir zu langsam. Auf der Heimfahrt wieder in der Skialm, die uns aus dem letzten Jahr bekannt war zugekehrt. War ziemlich eng in der Stube. Dafür aber eine Mordsstimmung. Erfreuliches im Hotel. Der ekelige Keller ist in der Zeit in der wir da sind, vom Dienst befreit. Wieder gab es DJK- Überraschungen, durch aufgeklebte Nummern auf den Skischuhen. Jochen zeigt seinen Videofilm. Und der Wein ging heute auf das Haus.

30.11. 1990 Freitag

Wecken um 6.30 Uhr. Abfahrt ist heute um 8.00 Uhr. War eine richtige Entscheidung, an der Talstation ist noch nicht viel los. Die Wolken die gestern noch im Tal hingen, sind nach oben gezogen. Die Sonne versucht sich durch zu drücken, doch Kälte und Wind gewinnen. Als es dann noch zu schneien beginnt, beschließen wir den letzten Skitag etwas früher zu beenden. Am Bus gibt es wieder Glühwein. Um 16.15 scheiden sich die Geister, ein Teil der Gruppe fährt ins Schwimmbad, (Stubaier Hof ) der Andere zum Einkaufen. Sabine und Jörg bringen die beiden gefetzten Snowboards retour. Gestern war der Laden schon zu. An beiden Brettern sind die Bindungen rausgerissen. Auch in Medraz bekommen wir einen Vorgeschmack auf den Winter. Es schneit heftig. Ein bunter Abschlussabend nach dem Essen mit Skitaufe durch Klaus Dapper rundet eine sehr schöne Skifreizeit ab.

01.12. 1990 Samstag

Heimreise. 7.00 Uhr aufstehen, Abfahrt 9.00 Uhr. Durch die verschneite Landschaft nach Innsbruck. Auch rechts und links der Autobahn liegt die weiße Pracht. Um 10.30 in Kufstein. Um 12.00 in Allershausen, sehr gutes Mittagsmahl beim Fuchswirt. 13.30 geht es weiter, um 16.00 Uhr Rast Würzburg, zu Hause anrufen für die Abholer. Um 18.00 in Bretzenheim. Zum Schluss blieb ein Koffer stehen, wurde fälschlicherweise ausgeladen, gehörte Dappers. Jörgs Stöcke waren verschwunden, wurden vertauscht. Das war aber auch der einzige Trouble der Skifreizeit.

Das Jahr 1990 neigt sich dem Ende zu. Mit dem Bus geht es nach Harxheim zum Jahresabschluss. Es war ein ereignisreiches, besonders schönes Jahr in der Ski und Wanderabteilung der DJK Mainz-Bretzenheim. Mal sehen, was 1991 bringt?