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20. Jahr der Abteilungsgeschichte

Logischerweise sind nur Ereignisse im Bild aufgeführt, an denen ich beteiligt war. Die anderen Daten stammen aus dem Jahreskalender. Manchmal habe ich auch nicht fotografiert und bin einfach nur mitgetappt. Da ich aus meinem Tagebuch zitiere, sind halt oft auch sehr private Dinge angesprochen. Auch sind Fehler in der Grammatik wahrscheinlich, (habe keinen Lektor) ich bitte darüber hinweg zusehen. Erwähnen sollte ich noch, dass die Bildqualität nicht immer so besonders ist, Dias und Papierbilder sind alle gescannt.

2003 fließen die Informationen wieder etwas reichhaltiger. 8 Wanderungen mit der Wochenendwanderung. Eine schöne Mehrtagesradtour von der Tauber zum Rhein. Ein tolles Gartenfest bei Brosches als Zugabe. Die Tagesradtour mit großer Beteiligung. Wie immer am Jahresende, Funzeln, Skifreizeit und Christbaum schlagen mit der abschließenden Weihnachtsfeier. Wie schon angekündigt beginnt in 2003 bei mir das digitale Zeitalter der Fotografie. Nur bei der Mehrtagestour und dem Broschefest sind die analogen Bilder noch gescannt. Also starten wir mit der Radtour

Locker geht es in einer Stunde nach Rothenburg o.T. Haben sogar Zeit für einen Bummel durch die Stadt. Mittagspause. Verpflegung a.d. Rucksack auf einer Bank. Es ist richtiger Sommer. Um 14.00 Uhr treibt es uns weiter nach Tauberrettersheim. Schöne Strecke, erst Berg und Tal, dann eben dahin. Zum Eingewöhnen, unterwegs noch 2x eingekehrt. Kondition muß langsam aufgebaut werden.

003-06-26 Radtour von Rothenburg nach Mainz, aus meinem Tagebuch.

Teilnehmer: Vogel (2), Regner (2), Crezelius (2), Hopfengärtner (2), Zey (2), Brosche (2), Schollmayer (2), Paul Kleinhans, Franz Scheidsteger, Alex. Butz, Evelyn Fischer, Friedel Schwamb, Gepäckfahrer Günter Weil.

26.06 2003 Donnerstag 8.46 Uhr Abfahrt HBF Mainz, umsteigen in Würzburg bis Steinach. Ankunft 11.30 Uhr. Unsere Räder kommen per LKW. 

Gegen Abend um 18.30 erreichen wir unser Hotel „Zum Hirschen“.

Das Abendessen nehmen wir bei gutem Wetter draußen ein. Viel gelacht. Statistik: 52 KM gefahren. Preise: z.Bspl. ½ ltr. Weizenbier 2.10€

27.06. 2003 Freitag

Tauberrettersheim – Weikersheim -- Bad Mergentheim – Tauberbischofsheim -- Kreuzwertheim, insgesamt 70 KM. Um 8.00 zum Frühstück, war OK. ÜFr. bezahlt 53.- €. 9.00 Uhr Abfahrt. Es ist leicht bewölkt, die Tagestemperatur erreicht heute 31 Grad. Deshalb viele Pausen, u. a. in Weikersheim, Bad-Mergentheim, Tauberbischofsheim, Reicholzheim (Biergarten.) Teilweise radeln wir wieder rauf und runter, aber mittlerweile ist Kraft in den Waden. Nur Evelyn sollte sich überlegen, ob die Radtouren nicht zu anstrengend für sie sind. Das kann doch kein Spaß machen ständig der Truppe hinterher zu hetzen. 

Kritikpunkt, die Strecken zwischen den Hotels ist zu lang. Es bleibt kaum Zeit in den schönen Orten die wir durchqueren, ein wenig Sightseeing zu machen. 

Um 18.00 Uhr im heutigen Quartier.

28.06. 2003 Samstag

Wertheim - Miltenberg - Kahl, einiges über 90 KM Nach gutem Frühstück im eher schlichten Hotel (53.- €) machen wir uns auf den Weg. Die Route führt jetzt am Main entlang. Es ist nicht mehr so lieblich und ruhig wie an der Tauber. Wir rasten um 12.00 Uhr. Später noch mal Einkehr in einem Weingut in Großwallstadt und kurz vor dem Ziel noch in einer Dorfkneipe.

Der Arsch tut einfach zu weh, wir brauchen diese Pausen und manch einer ist ein wenig sauer. Sind wir denn immer noch nicht am Ziel?

Das Hotel - Am Leinritt – in Kahl ist erste Sahne. Das entschädigt etwas für die Strapazen. Unser Gepäckfahrer Günther erwartet uns und ist verwundert, dass wir nicht nass sind.

In Aschaffenburg ist er kurz zuvor durch ein sehr heftiges Gewitter gekommen.

In den sehr schönen Zimmern ist erst mal ausgiebige Körperpflege angesagt. Gut, hier zahlen wir für den Komfort 69.- €, das ist die Sache aber wert. Eine abendliche Ausfahrt über den Main nach Seligenstadt, angesetzt von der Abteilungsleitung, wird ignoriert. Neben dem Hotel gibt es einen Italiener. Hier erleben wir bei gutem Essen einen sehr schönen Abend, der Stress des vergangenen Tages löst sich in Luft auf. Seligenstadt ist vergessen.

29.06. 2003 Sonntag
Kahl – Offenbach – Frankfurt – Mainz.
Abfahrt kurz nach 8.30. In der Früh ist es wunderbar am Main entlang zu gondeln. Ab Mittag sind viele, viele Radler unterwegs. Das schöne Wetter lockt auch die größten Sonntagsfahrer aus den Schlupflöchern. Da heißt es gut aufpassen. Das ständige Warten auf Evelyn nervt. Kurz nach 12.00 Uhr kehren wir in ein griechisches Restaurant am Main ein. Proppevoll.
 Endlich erreichen wir Kostheim. In einer Weinwirtschaft gegen 17.00 Uhr geht die diesjährige schöne, anstrengende Mehrtages Radtour zu Ende.

Da hat irgendein netter Mensch Bilder von Cilly und mir gemacht. Ich glaube es war Richard Regner. So bin ich auch mal im Bilde.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, oft war es bedeckt, aber trotzdem sehr heiß. Der Samstag mit seinen fast 100 KM ist noch in starker Erinnerung, der Popo spürt es noch immer. Mehr Zeit zum Umsehen wäre wünschenswert gewesen. Am Sonntag waren ätzend viele Radfahrer unterwegs. (Offenbach / Frankfurt).

13.07.2003

Eine Einladung zu einem besonderen Geburtstag trieb einige Mitglieder der S&W Abteilung an einem herrlichen Sommertag auf den Lerchenberg. Waltraud Brosche hatte eingeladen.

Was es doch für bildschöne Menschen in dieser Abteilung gibt!!

Im schönen Broschegarten, der Rasen ist von Adolf mit der Nagelschere perfekt gekürzt, findet die Geburtstagsfeier statt. Ein richtiger Wohlfühltag.

Erwähnen muss ich noch die Wanderung vom 22. Juni, es ging rund um Nieder- Wiesen und Wendelsheim. ( 32 Grad heiss an dem Tag) Das Besondere war hier der Abschluss. Unser Freund Alexander Butz hat zu seinem 60. Geburtstag nach Hechtsheim eingeladen. Zum Sommerfest luden dann die Hopfengärtners nach der Odenwaldwanderung am 20. Juli.

  Die Tagesradtour am 17. August führte über Nieder-Olm zum Selztalradweg. Eine Strecke die gerne von den S&W Bikern unter die Räder genommen wird. Abschluss im Leiterch’e.

2003-10-09 Wanderwochenende Pleizenhausen, aus meinem Tagebuch.

09.10. 2003 Donnerstag
Anreise. Um 14.30 erreichen wir das Jagdschloss in Pleizenhausen/ Hunsrück. Ein einfaches Gasthaus mit hochtrabendem Namen. Die Zimmer sind stark renovierungsbedürftig und es müffelt im Haus.

Unsere Betten wären auch als Trampoline geeignet. Immerhin kostet die Übernachtung incl. Frühstück p.P. 26.- €.

Ein erster Spaziergang mit Vogels, Regners, und Evelyn führt uns etwa 7 bis 8 KM über Rayerschied und Bergenhausen. Am Abend kommen noch Ottmar und Elisabeth.

10.10. 2003 Freitag

Um 10.00 Uhr beginnt die erste Tageswanderung. Mittlerweile sind noch Zeys, Hopfengärtners und das Ehepaar Crezelius eingetroffen.

Unsere Tagesverpflegung durften wir am Frühstücksbuffet mitnehmen. Das macht den Übernachtungspreis etwas freundlicher.

Die Verzehrpause sah uns in der schwachen Sonne sitzen, wo wir herumgewandert sind hab ich vergessen auf zuschreiben. Es war aber herbstlich frisch, doch trocken, an diesem Tag.

Jedenfalls waren wir um 15.50 wieder im Jagdschloss und wurden auf Einladung des Hauses mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Noch ein Pluspunkt.

Paul und Hildegard sind am Abend eingetroffen. 

Wir sind unterwegs zur Ehrbachklamm in Richtung Boppard. 

11.10. 2003 Samstag

Per Auto um 9.30 Uhr Richtung Emmelshausen, Stop an einem Parkplatz zwischen Emmelshausen und Gondershausen. Es regnet.

Die Nässe von oben und der feuchte Waldboden machen den Wanderern zu schaffen. Es geht berauf, bergab, da leidet manches Knie. Und aufpassen wo man seinen Fuß hinsetzt.

Ellenlang zog sich der Weg dahin, auch wurde manchmal der rechte Pfad versäumt, so dass sich die Strapaze noch erhöhte.

  Lange waren wir unterwegs bis zum Schmausen in der Mühle. Hildegard und Paul ( Herzprobleme?) bleiben in der Mühle, der Rest geht weiter nach Gondershausen und wartet dort auf Abholung. Karl Heinz spurtet als erster los in Richtung Autoparkplatz, der doch noch 2 KM außerhalb von Gondershausen liegt. Später starten Horst, Adolf, Kurt und ich. Marschieren flott die Straße entlang, kurz vor den Autos lasse ich Horst ziehen, er nimmt mich dann am Straßenrand auf. Wir holen die Mädels in Gondershausen ab. Hildegard und Paul werden auch noch eingefangen.

Man muß mit den Schwächsten in der Gruppe rechnen. (Evelyn). Das Paul aus irgendwelchen Gründen abbaute, damit war nicht zu rechnen. Waltraud Brosche hatte Knieprobleme, Hildegard Kleinhans ebenfalls. Durch die Nässe in den beiden Klammen war es ja auch nicht einfach zu wandern. Das hat die Gruppe stark auseinander gezogen. Doch eins ist auch klar, wer nichts macht, macht auch keine Fehler. Karl-Heinz hat überlebt, obwohl Waltraud B. schon die Hände um seinen Hals hatte. Das Zudrücken wurde verhindert…….

  Endlich ist ein Platz erreicht wo man ein wenig rasten kann. Diese Mittagspause wurde regelrecht herbeigesehnt. Manchmal ist das Wetter schon ein rechter Spielverderber. Richard trägt mit einem Striptease zur Aufheiterung der Gruppe bei. Doch es muss weitergehen. Richtung Burgen an der Mosel und übers Baybachtal – Schmausenmühle nach Gondershausen retour.

Heute waren wir 8 Stunden auf den Beinen. Wie viele KM dabei gelaufen wurden ist schwer zu schätzen. Ankunft im Hotel war eigentlich um 17.00 geplant. Das Fußballänderspiel Deutschland – Island stand auf dem TV Programm. Haben den Abpfiff nicht mehr erlebt, denn erst nach 19.00 Uhr waren wir da.

Resümee des Tages, unser Wanderchef hat die Tour nicht richtig eingeschätzt.

12.10. 2003 Sonntag

Abreise Schumi wird in Japan Weltmeister! Wir fahren nach dem Frühstück mit den Autos nach Kastelaun – Uhler – Korweiler. KH hat zum Auslaufen eine 2 Stdn. Flachetappe versprochen.

Es ist herrliches Herbstwetter. Am Bach entlang, vorbei an ehemaligen Mühlen. Auf dem Rückmarsch gibt es Probleme, den rechten Weg zu finden. So werden aus den angesagten 2 eben 3 Stunden. Was soll’s, anschließend geht es nach Hause.

Wenn alles seinen richtigen Gang nimmt, folgt bald auf das Funzeln die Skifreizeit. Und so ist es auch in diesem Jahr. Schollmayers waren wieder dabei, und es gibt sogar Bilder.

2003-11-23 Bericht Skifreizeit, aus meinem Tagebuch.

23.11. 2003 Sonntag
Abfahrt um 9.00 zur Skifreizeit in das Stubai Tal. Dieses mal gibt es zum Frühstück Brötchen, Sekt und etwas Neues, Frikadellen. Die Fahrt verläuft ruhig. Wir haben einen neuen Fahrer und sind über die Europabrücke schon um 16.50 in Fulpmes. Gutes Wetter hat uns auf der Fahrt begleitet. Bei München hatte es +15 Grad. Wir haben mit der Nr. 206 ein schönes Zimmer. 18.30 Abendessen und danach kurzer Gang durch den Ort.

24.11. 2003 Montag

7.00 Uhr aufgestanden. Blick aus dem Fenster, bewölkt. Lt. TV hat es am Berg 0 Grad. Beim Skipasskauf gibt es Sonderkonditionen, wegen der Liftausfälle im letzten Jahr. An der Talstation die Swatchuhren aufgeladen.

Meine Madame hat ihre Handschuhe vergessen. Ich bin Schuld, hab wieder mal gedrängelt. Also im Gletscherladen Neue erstanden und gleich ein Schließfach für den Rucksack gemietet. Für 1 Woche. Das Wetter läßt zu wünschen übrig, es ist zwar nicht kalt, aber windig und die Wolken hängen tief. Wir beide fahren alleine bis 12.00 Uhr.

Dann Mittagspause im Gamsgarten. Die Sonne kommt kurz heraus. Treffen Annebell, Karin und Horst. Bei einer allzu heftigen Begrüßungs- Umarmung mit Thomas (Oberhausen) fetzt Karin ihre Adidas-Skibrille. Nach der Pause noch mal ganz hinauf zum höchsten Punkt des Gletschers und langsam durch die Suppe bis zur Mittelstation durch gearbeitet. 

Zum Bus, der neue Fahrer Bernd hat Glühwein für uns gemacht. Um 16.30 im Hotel, 18.30 Abendessen.

25.11 2003 Dienstag
7.30 raus, Wetter sieht gut aus. 8.00 Frühstück, 9.00 Abfahrt. Um 10.00 am Berg nur noch ein paar Wölkchen. Einzigster Wermutstropfen, Cilly fühlt sich nicht wohl. Trotzdem, bei gutem Schnee und Sonnenschein bis 12.30 gefahren. Nutzen auch die neue Gondel die vom Eisgrat aus startet. Es ist angenehm, über die Jochdohle hinweg auf die andere Seite zu schweben. Wenn jetzt alle Lifte offen sind, d.h. alle Strecken befahrbar, ist das schon ein gutes Skigebiet.

Sitzen bei dem schönen Wetter natürlich draußen. Für 1 Backerbsensuppe, 2 Brezel und einen O-Saft zahle ich 10.20 €. Cilly setzt aus, ich fahre mit Günter, Horst, Peter und Karin. Das war heute ein schöner Skitag.

26.11. 2003 Mittwoch

7.30 raus, Temp. +1 Grad, am Berg – 2 Grad. Es ist windig und es schneit leicht. Das heißt,schlechte Sicht. Ich fahre alleine, kehre aber als es immer mehr windet auch schon um 11.30 in den Gamsgarten ein. Aus den großen Fenstern blickend sieht man schon, das da heute nicht mehr viel geht. Mit Peter fahre ich nach der überlangen Mittagspause zur Mittelstation. Es hat keinen Sinn, die Sicht ist einfach zu schlecht. Da kann schnell etwas passieren.

So hat sich auch unsere Pechmarie, Evelyn wieder verletzt. Was? Ist noch zu klären.

UM 15.00 Uhr am Bus. Thomas (Schott) hat heute Geburtstag und spendiert Obstler. Da sind wir schon vorgeheizt für den Hüttenabend in der beliebten Skihütte. War wieder ein voller Erfolg. Wieder spendiert die Abteilung Käse/ Schinken/ Wurstteller. Jetzt schon eine schöne Tradition. 

Unsere Show Talente kommen nicht ganz zur Entfaltung. Doch vielleicht ist es gerade das Besondere an diesen Abenden, dass die Sache auf dem Höhepunkt beendet wird.

19.00 im Hotel und wieder kaum Hunger für das gute Nachtessen um 19.30

Es ist einfach schade, dass diese klasse Stimmung so abrupt enden muss.

7.30 raus, 8.00 Frühstück, 9.00 Abfahrt, +5 Grad, diese Wolken verheißen nichts Gutes.

27.11. 2003 Donnerstag

Auf dem Weg zum Gletscher kommen uns verdächtig viele Autos / Busse entgegen. An der Talstation zeigt uns eine Laufschrift, daß ab 10.00 Uhr entschieden wird, ob die Gondeln überhaupt laufen. Dann kommt das endgültige Aus. Wegen zu starkem Wind ist heute kein Betrieb möglich. Um 10.30 sind wir wieder am Hotel. Bereits um 11.00 ist der Bus auf dem Weg nach Innsbruck, bei herrlichem Sonnenschein. In der Stadt ist fast frühlingshaftes Wetter. Da passt es gar nicht, daß in der Altstadt schon alles weihnachtlich geschmückt ist. U.a. mit Puppen die Märchenmotive darstellen.

Mittagspause in einer Pizzeria. Karl Heinz nutzt den Aufenthalt zu einem Besuch bei Evelyn in der Klinik. Die Gerüchteküche vermeldet, sie hat einen Oberarm mehrmals gebrochen. Wird aber nicht operiert, soll mit Bandage geschient, von selbst wieder zusammen wachsen.

Karin bekommt beim Optiker Ersatz für ihre Skibrille, der hat sich gefreut, wieder ein Ladenhüter weniger.

Heute im Hotel Terrassenfest mit dem üblichen Zubehör, kann nicht an die Stimmung in der Skihütte anstinken. Muß man nicht haben. Gut gemeint, kommt aber nicht an.

28.11. 2003 Freitag

Alles wie gehabt in der Früh. Es regnet, bzw. fusselt leicht bei Minusgraden. Richtung Berg drängen sich Autos und Busse. Bei stärker werdendem Schneefall wird der Verkehr problematisch. Oben auf dem Gletscher starker Schneefall und Null Sicht. Schnallen die Ski nur für eine kurze Probefahrt an, und wieder ab. 

Nachdem wir schon längere Zeit im Gamsgarten sitzen ergeht ein einheitlicher Beschluß. Heimfahrt um 15.00 Uhr. Mit der Gondel bergab und am Bus die gute Laune versucht hoch zu halten. 

29.11. 2003 Samstag Heimfahrt, 7.15 raus, 8.00 Frühstück, 9.00 Abfahrt, 11.30 Allershausen bei Obermaier, über Heilbronn, Nieder-Olm um 17.50 in Bretzenheim. Kein Resümee!

Glühwein, heiße Wurst und dumm Gebabbel. Es schneit lustig weiter. 15.45 im Hotel. Koffer packen, ärgern das wieder so wenig Ski gefahren werden konnte, auf das Abendessen warten, so kriegt man die Zeit auch rum. Evelyn ist mit eingewickeltem Arm wieder eingetroffen.
Überlegung ob es sich noch lohnt im November auf den Gletscher zu fahren!!!!!!!

Teilnehmer: Vogel (2), Zey (2), Hopfengärtner (4), aus Schornsheim (4), Schottler (4), Rudnitzki (2), Bekannte von Ottmar (2), Blickle (2), Schollmayer (2), Evelyn Fischer, Franz Scheidsteger, Alexander Butz, Lude aus Nieder- Olm, H.P. Wahrhusen, Annebell, Peter? Getränke/Bretzenheim, Pia Strauss, Hannelore, Horst May und Peter Grube.

Die Skifreizeit ist abgehandelt. Jetzt kommt nur noch Die Jahresabschlußfeier mit Christbaum holen. Der Bus bringt uns nach Dannefels und auf den Weihnachtsmarkt nach Bad Dürkheim.

Franz arbeitet schon mal nach dem Motto „Wir machen den Weg frei“.

Cilly dagegen hält sich an den Spruch „ Geschenke erhalten die Freundschaft“

Und Ute verteilt das Anerkennungsgeschenk an den Abteilungsleiter.

Wenn die Nichtraucher anfangen zu rauchen, dann ist die Stimmung gut. Nur Richard versaut das Ganze ein wenig. Bei solchen Tätigkeiten sollte sich ein echter Mann nicht fotografieren lassen. Aber vielleicht war es ja ein einmaliger Ausrutscher. Es war jedenfalls ein schöner Abend in Bechtolsheim.

ENDE