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Vom 25. bis 29. Juni 2018 unterwegs an Nahe, Mosel und Rhein.

Gruppenstart an der Vierzehn Nothelfer Kapelle im Gonsenheimer Wald.

Erstes Gruppenbild in Bingen. Der Fotograf Frank und die erst in Kreuznach dazu stoßenden Waltraud und Adolf fehlen. 

Etwas neidisch schaut er schon, unser Radmanager. Frank schlägt zu beim Lüning Stopp.

Dem Ortsschild nach sind wir gar nicht weit gekommen. Pause in Bretzenheim (aber an der Nahe)

Ein satter Aufstieg liegt hinter uns, in Waldböckelheim!

In Liliput Land leben winzige Menschen. Die Liliputaner!

Der erste Plattfuß. In Kirn, kurz vor der Weiterfahrt, trifft es Thomas. Doch selbst ist der Mann.

Unterkunft am 2. Abend. Das B+B in Lautzenhausen.

Geschafft, nach einer langen Abfahrt sind wir an der Mosel. 

In Cochem ist es nicht mehr weit zur Unterkunft Nr. 3

Noch ahnen wir nichts von dem Drama das uns bevorsteht!

Weiter geht es an Tag 4 Richtung Koblenz.

Wir sind fit, doch das Material ist ermüdet.

Wie man sieht.

Gut, dass die jungen Männer sowohl Werkzeug als auch Ersatzschlauch dabei haben.

Die Moseltalbrücke ist die Überquerung der Bundesautobahn 61 über die Mosel und verbindet gleichzeitig den Hunsrück mit der Eifel.

Am deutschen Eck. Da kann einem schon mal der Bobbes wehtun.

Nachfüllstation mit Rhenser Mineralwasser. Könnte es öfters geben. 

Gemütlicher Abend im Biergarten des alten Posthofes. Letzte Übernachtung dort.

Rheinfels, die größte Wehranlage im Mittelrheintal zwischen Koblenz und Bingen.

Wir sind auf dem Weg nach Hause. Satte 90 km werden es dann sein.

Belohnung in Heidefahrt.

Wieder glücklich und ohne große Blessuren gelandet. Die beiden Platten wurden fachmännisch behandelt. Das mir kurz vor dem Ziel die Kette heruntergesprungen ist war auch, Dank Thomas, kein Problem. Insgesamt also eine gelungene Radreise. Mein Tacho zeigt 366 km. Ein großes Dankeschön geht an Kurt, unseren Tour Manager, er hatte alles bestens im Griff.