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10. bis 16. Januar 2016 - Skifreizeit im Skigebiet Amadé

10. Januar 2016

Punkt 8.00 h startet der Bohrbus mit unserem Lieblingsfahrer Günter, von der Fa. Bohr, in Richtung Österreich. Angenehme, ruhige Fahrt mit den üblichen Pausen.

Inclusive des Mainzer Frühstücks auf der AB Raststätte Haidt. Den ersten Schnaps, aus der wieder gut gefüllten Bar, gibt es bereits um 11.15 h. Schon kurz nach 16.00 h ist das Lebzelter in Altenmarkt erreicht. Wo ist der Schnee?

11. Januar 2016 - Tag 1

Die Wanderer machen sich auf die Socken zum Berggasthof Winterbauer. Leider wird der falsche Aufstieg durch den Wald gewählt, somit ist schon am ersten Tag gute Kondition gefragt.

Nach dem Mittagessen, beim Abstieg auf dem richtigen Weg, werden die Läufer mit diesem schönen Ausblick auf Altenmarkt und das Ennstal belohnt.

Die Skifahrer sind um 9.00 h auf dem Weg nach Mühlbach. Somit hat der Frank ein Heimspiel. Bei der Ankunft scheint, allen Vorhersagen zum Trotz, die Sonne. Allerdings fängt es nach der Mittagspause zu schneien / regnen an. Deshalb wird, schon früh, die Abfahrt zum Parkplatz in Mühlbach genommen. Dort zu Kaffee und Cappu eingekehrt. Da der Bus da ist können wir, teilweise, schon einsteigen. Der fehlende Rest der Gruppe wird zusammen telefoniert. Abfahrt um 14.30 h.

12. Januar 2016 - Tag 2

Uschi hat heute Geburtstag und bekommt ein Ständchen. Wir fahren heute alle, bis auf die Langläufer nach Flachauwinkel bzw. nach Kleinarl. Das Wetter ist am Vormittag, bis 12.00 h, gut. Sonne sowohl am Berg als auch im Tal. Da macht das Skifahren großen Spaß.

Doch das Unheil wartet hinter den Bergen. Am Mittag beginnt es zu schneien und die Sicht verschlechtert sich rapide. Also zurück über Flachauwinkl zum Treffpunkt in Kleinarl.

Die Wanderer laufen zum Jägersee, der Neuschnee von gestern hat die Landschaft und die Bäume am Bach verzuckert. Auch für sie schien am Vormittag die Sonne. Gut, dass die Gruppe die 7,5 Tonnen nicht überschreitet. 

13. Januar 2016 - Tag 3

Ablauf in der Früh wie gehabt. Die Alpinen starten um 9.00 h nach dem Moadörfl zum „Roten Achter“ die Wanderer beginnen ihre Tour um 10.00 h Richtung Radstadt. Das Wetter scheint gut zu werden, bei der Ankunft auf der Bergstation scheint die Sonne. Doch das ändert sich bald und wieder setzt massiver Schneefall ein.

Auch die Wanderer sind auf dem ca. 3 km langen Weg nach Radstadt noch guten Mutes.

Der beginnende Schneefall und die aufgehäuften Schneewälle in den Steilstücken erzwingen eine frühe Mittagspause. Und ein erstes Opfer fordert die herrschenden Bedingungen. Uschis Knie verlangen nach (teurer) medizinischer Behandlung.

Die beiden Damen sind noch zu erkennen ...

... doch wer sind diese beiden Herren?

Den bei der Rückkehr an der Enns entlang laufenden Wanderern geht es auch nicht besser. Aber sie sind ja mitgefahren um einmal richtigen Winter zu erleben. Am Abend Beamervortrag Skifreizeit 2013 und eine Zusammenfassung der Ski Freizeiten ab 2006.

14. Januar 2016 - Tag 4

Wenn man das Bild, aus der gleichen Perspektive, mit dem in Tag 2 vergleicht ist sofort zu erkennen, heute ist uns der Wettergott gewogen. Sonja hat Geburtstag und Kurt überreicht einen Blumenstrauß. Wie schon seit Tagen angekündigt ist das Wetter schön. Also um 9.00 h alle, bis auf die Langläufer hinauf nach Zauchensee. Doch bevor es losgeht muss Günter noch das Problem der sich nicht öffnenden Tür lösen. Start 10 min. später. Oben erwartet uns ein wunderbarer Wintertag.

2x mit der Gamskogelbahn ganz hinauf gefahren. Der Schnee ist super, die Pisten gut präpariert. So macht das Skifahren Spaß. Oben den Bubble mit der Sitzheizung ein paarmal genutzt, dann mit dem 2er Schlepper wieder auf die Piste in Richtung Zauchensee. Kurz vor 12.00 h mit dem Tauernkarlift , auch hier technische Probleme, hinauf zur Rauchkopfhütte.

Die Wanderer, die den Zauchensee umrundet haben, sind schon da. Es ging doch schneller um den See als gedacht. Gemeinsam zu Mittag gegessen. Ich denke es hat ihnen gefallen die Bergwelt aus dieser Perspektive zu sehen.

Sicher nicht ganz einfach für Lulu und Friedel diesen Anstieg hinauf zu wagen. Doch das Liftpersonal ist sehr zuvorkommend und hilft beim Einsteigen mit langsamer Fahrt. 

Nein, das ist nicht Sylt, das ist die Terrasse der Rauchkopfhütte. Doch da es ein wenig windig ist, verzieht man sich bald in das Innere der Hütte. Während die Alpinen, nach dem Essen, weiter auf die Piste gehen, fahren die Wanderer wieder per Lift ins Tal. Noch mal trifft man sich an der Talstation. Mit dem Ski Bus fahren sie bis zum Neuhäusl und laufen dann den Mühlweg hinab nach Altenmarkt. Die Skifahrer freuen sich über die Strecke am Tauernkarlift, da kann man es so richtig laufen lassen. Außerdem mehrmals die Strecke von der Rauchkopfhütte nach Zauchensee bewältigt. Kurz nach 15.00 h ist Schluss, noch ein kurzer Einkehrschwung und dann ab in den Bus.

Heute um 18.00 h Abendessen, dann zum Eisstockschießen. Es waren nicht alle dabei, dennoch hat es Spaß gemacht. Der Beppo von den Eisschützen hat das gut gemacht, Rainer und Katharina haben gewonnen. Es gab sogar für beiden einen Pokal.

Nicht vergessen werden sollen in meinem heutigen Bericht die Langläufer. Diesmal haben mich ein paar Bilder von deren Treiben in den Loipen erreicht.

Sie sind von der Gnadenalm und der Umgebung begeistert. Was man verstehen kann.

15. Januar 2016 - Tag 5

Alle, außer Schwambs, Sonja, Uschi und die Langläufer, fahren nach Schladming. Die Alpinen in Planai West raus, die Wanderer fahren nach Rohrmoos - Untertal. 

Am Vormittag scheint für beide Gruppen die Sonne. Herrlich ist die Dachsteingruppe anzuschauen. Die Pisten auf der Planai sind bestens präpariert. Wir fahren bis kurz vor 12.00 h und kehren dann in der Quellbodenhütte ein.

Lange geht es hinein in das Tal zur Waldhäusl Alm. Der Bus parkt dort, ein Teil der Gruppe wandert Richtung Riesachfälle, bzw. zum Gasthaus Ackerl. Es geht durch eine wunderschöne Schneelandschaft. Die Fußlahmen nehmen einen kürzeren Weg und kehren früher in der Sondl Alm ein.

Dort stoßen die anderen später zum Essen dazu. Eine allgemein gelobte Wintertour. Später geht es dann zurück zum Planai Parkplatz um die Alpinen wieder einzufangen.

16. Januar 2016 - Tag 6

 

Heimreise. In der Nacht gab es leichten Schneefall, ca. 5 cm. Punkt 8.30 h verlässt der Bus bei Schneetreiben das Hotel. Erste Staus durch die Schneeräumer auf der AB. Das Problem der 2 stündigen Wartezeit, wegen Kontrollen an der Grenze in Salzburg, umfährt Günter ganz locker. In Salzburg West runter von der AB, weiter Richtung Berchtesgaden / Lofer auf der 20 und direkt hinter dem Kontrollzelt wieder auf die AB. An der Landstraßengrenze (9.35 h)ohne jeglichen Aufenthalt nach Germany. Sauwetter / Schneetreiben Richtung München. Der Verkehr läuft dennoch. Ankunft beim Fuchswirt in Allershausen um 11.50 h. Essen wurde allgemein gelobt. Idee, schlafen in Altenmarkt und zum Essen zum Fuchswirt. (Ein Joke) Erklärung zum Bild. Kurt freut sich auf die Schweinshaxe.

Resümee: Obwohl das Wetter nicht unser gewohntes Niveau hatte, war es eine schöne Skifreizeit. In 2017 wird wohl eine andere Destination angefahren. Schau mer Mal. M.S.