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Skifreizeit Kronplatz - Bericht 2010

Normalerweise setzte ich das Resümee immer an den Schluss der jeweiligen Berichte.

Dieses Mal möchte ich das aber schon am Anfang machen. So lautet mein Fazit 2010:

Bus perfekt, Hotel perfekt, Gruppe perfekt, Schnee perfekt, Wetter, na ja, fast perfekt. Der Gesamteindruck wird nur ganz leicht getrübt durch den Armbruch von Horst M. und den Durchfallgeschädigten. Doch jetzt zu meinem Tagebuch der DJK Reise zum Kronplatz. Sorry, der Bericht ist zu lang, aber ich wusste nicht wo ich kürzen sollte. Michael

2010-01-10 Sonntag

5.30 Wecker. Natürlich !! hat es in der Nacht wieder geschneit. 6.45 ab nach Bretzenheim, Die Ersten stehen schon da, aber der Bus lässt auf sich warten. Günter hat Probleme aus dem hohen Hunsrück heraus zukommen. Deshalb starten wir statt um 7.30 erst 10 Minuten später.

Es geht erstaunlich gut voran, durch Tief Daisy war ja eigentlich Schlimmes auf den Straßen zu erwarten. Um 9.30 war der erste Stop zum üblichen 2. Frühstück auf einem verschneiten Parkplatz.

Worscht und Weck fanden ihre Abnehmer, das kalte Bier blieb im Kasten. Ein Schlückchen Sekt ging aber.

 Jeder bekommt seinen Haken. Alle sind da, es kann losgehen.

Es lief weiter gut auf der Autobahn, um 12.00 war dann nach einem Vorschlag von Günter Mittagspause in einem Denkendorfer Lokal. Weiterfahrt 13.00. Die Allianzarena passierten wir um 13.50 und bogen am Inntaldreieck um 14.30 Richtung Innsbruck ab. 15.00 wieder eine halbe Stunde Pause, Autobahnraststätte „ Landzeit“. 16.15 Europabrücke, 16.35 am Brenner, und gegen 17.30 im Hotel, Das Haus macht einen sehr guten Eindruck, die Zimmer sind sehr schön. Und vor dem Galadinner gibt es noch einen tollen Empfang durch das Hotelierehepaar, mit Sekt und kleinen Köstlichkeiten. Das Abendessen aber topte das Ganze. 

 Rechts im Bild: Hans und Helga Peintner, die sofort für ein Wohlfühlklima sorgten.

2010-01-11 Montag 

7.00 Uhr aus den Federn und duschen. 7.30 Frühstücken. Um 9.00 Abfahrt zum Kronplatz. Steigen an der Talstation in Reischach aus. Der Bus mit den Wanderern fährt Richtung Bozen. Siehe Bericht unten.

Wir kaufen unsere Skipässe, (Senioren, 155,- €) den Dolomiti Pass für 5 Tage. Dann geht es in einem Rutsch hinauf zum Kronplatz. Frank ist Chef und führt die Gruppe problemlos über die Pisten. Das Wetter ist besser als gedacht, und die Hänge sind gut präpariert. Wenn die Sonne da wäre, sollte es traumhaft sein.

Den Tagesverlauf der Wanderer hänge ich jeden Tag an den Skibericht an. Der Autor ist Manfred, die Bilder stammen entweder von Karin C. oder von Harald.

Weiter mit den Skifahrern. Nachdem einige Abfahrten bewältigt sind, wird es Zeit zum Mittagessen. Es ist schwierig für so eine große Gruppe Platz in einer urigen Hütte zu finden. Im Glasanbau eines Lokales (Raucherabteil) mit Biertischen werden wir fündig. Allerdings hat sich die Clique verkleinert, zuerst gehen Horst, Peter und Ottmar verloren, dann Stefan, Verena, Adrian und Susanne. Nach dem Essen trübt es sich stärker ein, Nebel und leichter Schneefall machen das Skifahren ein wenig unangenehmer. Um 15.00 ist Schluss. Wir fahren über die Nr. 1, die schwarze Piste hinab nach Reischach. Einige liften ins Tal, ich muss aber sagen, dass die Abfahrt keine großen Anforderungen stellt. Auf der Plattform der Talstation ist Apres Ski angesagt. Horst M. stellt seine Ski nahebei ab, doch dass stört den Dieb nicht, kurze Zeit später sind die Bretter geklaut. Pünktlich kurz vor 16.00 Uhr kommt der Bus mit den Fußgängern. Manfred bereitet für uns als Überraschung, einen schönen Glühwein. Um 17.00 im Hotel, also noch genug Zeit für die Wasserratten das Schwimmbad aufzusuchen. Auch die Sauna hatte ihre Gäste. 19.00 Uhr Abendessen, sehr schmackhaft.

Am späteren Abend gibt es einen Diavortrag über die Jahreszeiten in Südtirol. Schöne Bilder.

Wanderer am Montag.

Stadtbesichtigung in Bozen (ca. 100 000 Einwohner) Der Bus wurde in einem extra gebauten „ Busparkhaus“ abgestellt.

Danach Besichtigung des Domes der im gotischen Stil erbaut wurde. Amtssprache dort deutsch/italienisch. Über den Walthersplatz, der nach dem deutschen Dichter Walther von der Vogelweide (1170-1230) benannt wurde, ging es in die Einkaufsarkaden mit interessanten Geschäften. Das Ötzi- Museum war leider geschlossen.

2010-01-12 Dienstag

7.30 zum Frühstück, 9.00 Abfahrt nach Reischach. Die Fußgänger haben heute Bruneck und Antholzer See auf dem Programm. Und sie haben auf der Höhe mehr Glück als die Skifahrer, denn die Sonne scheint dort eine Weile für sie.

Wir, der Skifahrer steigen zuerst in den Korer-Lift, und ersparen uns den Anmarsch zum Tal Station- Kronplatzlift. Von der Piste Korer 1 steigen wir in die bis zum Kronplatz hinauf fahrende Gondel. Das Wetter ist trübe, abgesehen von ein paar blauen Stellen am Himmel.

Temperatur am Morgen so um minus 5 Grad. Wieder macht Frank den Führer und alle sind dabei. Auf dem Bild fehlen nur Uschi und Karl- Heinz und natürlich der Fotograf, Frank.

Mittagspause in der Geiselsberghütte. Nix Tolles, wieder ein verglaster Anbau mit Zeltdach, aber wir finden alle Platz darin. Ich nehme eine Nudelsuppe mit Wurst, eine sehr große Tasse für 6.00 €. Weizenbier 0.5 kostet 4.00 €. Nach 30 Minuten Pause weiter gefahren. Ich denke wir haben heute einen großen Teil der Pisten und Lifte befahren. Die Sicht war besser, obwohl es wieder ein wenig geschneit hat. 

Im abschließenden Steilhang, da die Kräfte nachlassen, mache ich meinen ersten Sturz vor versammelter Mannschaft. Punkt 16.00 Uhr am Bus eingetroffen. Der Glühwein, von Manfred bereitet, steht schon parat.

 Nach dem Genuss geht es zurück zum Hotel am Weiher.

Klar. Das Schwimmbad und die tolle Wellnessanlage wird wieder genutzt. Abendessen um 19.00 Uhr, wir hatten am Morgen unter verschiedenen Angeboten wählen dürfen. Da gibt es Sachen von denen ich noch nie etwas gehört habe. Natürlich nehmen wir das Unbekannte, und sind begeistert. Vor allen Dingen ist das keine Völlerei, sondern entspricht genau der Menge die man am Abend ohne dem Magen weh zu tun, zu sich nehmen kann.

Dank Harald (Fotograf) kann man hier mal die ganze Truppe abgelichtet sehen. Alle in froher Erwartung auf das gleich folgende Abendessen. Der Höhepunkt des Ganzen war danach das Dessert vom Buffet, dafür gab es spontanen Applaus aller Teilnehmer. Der Abend findet seinen Abschluss im Barroom, wo den günstigen Cocktails zahlreich zugesprochen wird.

Wanderer am Dienstag

Zum Einkaufen in die Stadt Bruneck, danach Fahrt zum Antholzer See. Rundgang ca. 6 km und Einkehr in die Huberalm zum Kaiserschmarrn essen.

2010-01-13 Mittwoch

Wie gehabt, Abfahrt um 9.00. Am Himmel sieht es etwas freundlicher aus, heute sind sogar die Berge zu sehen. Die Wanderer laufen von der Station Reischach zu Fuß nach Stefansdorf, entlang der Loipen durch verschneite Landschaft, dort in einem etwas alt eingesessenen Lokal mit heißen Getränken aufgewärmt. Danach weiter nach St. Lorenzen in das Lokal Alte Post zur Einnahme von Pizza und Spaghetti. Fußweg ca. 4 ½ Stunden über den Tag verteilt.

Die 21 Skiläufer nutzen den bequemen Aufstieg zur Talstation per Rolltreppe. Der Berg ruft.

Unzählige Lifte, unzählige Pisten gibt es am Kronplatz zu befahren. Dank Frank müssen wir uns keine Gedanken machen, er führt uns mit erholsamen Pausen, von Abfahrt zu Abfahrt. Am Berg hat es am Morgen etwa minus 10 Grad, aber durch die kurzen sonnigen Lichtblicke wird es schnell wärmer. Die Piste ist bei dieser Beleuchtung viel besser zu sehen, und auch die bisher in den Wolken versteckten Berge zeigen sich. Panoramablick rundum.

Mittagspause wieder kurz nach 12.00 in der Hütte am Geiselsberg. Wie gesagt, sie hat nicht das Flair einer Berghütte, aber alle finden Platz. Allerdings muss man sagen, dass die Gruppe jetzt etwas auseinander driftet. Einige fahren noch weiter, ich schließe mich aber den Mittagsmachern an.

So bleiben nach der Pause nur noch Frank, Gaby und ich übrig. Nicht schlecht, nur mal zu dritt zu fahren. Allerdings lässt uns die Sonne wieder hängen und es trübt ein. Doch der Schnee ist gut, und auch über die Sicht kann man nicht klagen. Mit der Talabfahrt Nr. 4 klingt der Skitag aus. Eine wunderschöne, teils recht steile Piste bringt und zum Bier am Schirm in die Talstation nach Reischach.

Da hockt schon ein Teil der Gruppe, die dann um 15.45 zum Glühwein am Bus aufbricht.

Abendessen gibt es früher, denn danach startet die Fackel-Wanderung mit dem Hotelchef. 

In Issing erwarten uns die Sportkameraden vom ASV zum Eisstockturnier. Viel Spaß, und viel Gelächter lassen die Zeit schnell vergehen, auch die Kälte wird kaum wahrgenommen. 

Ja wir haben ein Idol, Friedel Schwamb. Auch beim Eisstock-Schießen ist er unermüdlich.

Nur den mit gewanderten Fans wird es zu kalt und sie ziehen sich ins Hotel zurück. Doch Winfried hält durch, und darf dafür die Siegerehrung miterleben. Erst kurz vor Mitternacht sind wir wieder im Hotel. 

So sehen Sieger aus, und die werden von allen Seiten fotografiert. Revanche im nächsten Jahr

2010-01-14 Donnerstag

Das Wetter meint es heute gut mit uns. Deshalb steht Corvara mit der Sella Runde auf dem Programm. Auch einige Fußgänger fahren mit, und wir erreichen den Ort in den Dolomiten nach einer Stunde Fahrt. Unser Hotelchef Hans begleitet uns als Guide.

Also kann die Runde links herum beginnen, mehrere Aufstiegshilfen sind am Anfang aber zu bewältigen. Hans legt eine flotte Fahrt vor und wir sausen hinterher. Die Sonne, der Schnee und die weißen Berge zaubern eine wunderschöne Kulisse.

Fast jede Piste hat ein anderes Panorama zu bieten. Es ist 12.45 als ich das erste Mal auf die Uhr schaue. Viel ist schon an uns vorüber geflogen, besonders lustig die Ortsdurchfahrt auf Brettern durch Wolkenstein. Auf Skiern vorüber sausen, und dabei den Leuten in die Stube schauen. Leider bleibt nicht immer Zeit zum Stehen bleiben um die Kamera zu zücken.

Erst nach 13.00 Uhr wird ein Lokal angesteuert. Was mir gut gefiel, war der Preis (1.-€) für den Espresso. Auch etwas Neues habe ich gelernt, Hans bestellte einen Espresso Macchiato. (mit Milch) Nach der kurzen Pause geht es weiter mit den tollen Ausblicken.

Probleme am Berg, 2 unserer Damen werden verloren und wieder aufgelesen. Die Sella Runde neigt sich ihrem Ende zu. Für einen Cappuccino am Berg bleibt noch Zeit, dann sollte wieder Covara im Blick erscheinen.

Doch unser Guide wählt die falsche Piste und so muss noch einmal hinauf geliftet werden. Leider fällt Gaby aus der Spur, und so verzögert sich die Abreise. Die Wanderer werden telefonisch informiert und gönnen sich derweil auch noch einen Cappuccino. 

In Badia steigen die Läufer dann wieder zu, und um 17.30 landen wir sicher im Hotel Weiher

Wandererbericht

Von Corvara aus zu Fuß nach Villa 1 433 m hoch gelegen, entlang des Baches durch eine verzauberte Winterlandschaft. Wie 2009 ca. 2 Std. gelaufen. Danach Mittagpause in einem Restaurant mit wunderbarem Blick auf die Skipisten von Villa. Weiter führte uns der Weg nach Alta Badia, der Ort liegt eingebettet in ein weiträumiges sonniges Becken im Herzen der Dolomiten. Man konnte nur erahnen, welche Schönheiten der Natur sich unter der weiß bedeckten Berglandschaft verhüllt. Ein Sommerbesuch mit der Ski und Wanderabteilung wäre zu überlegen. 

Die nächste Überraschung gibt es zum Abendessen, ein Bauernschmausbuffet ist aufgebaut. Ich kann es nur wiederholen, was dieses Hotel Weiher in Pfalzen bietet, ist unglaublich. 

Nur ein kleiner Ausschnitt dessen, was es an diesem Abend rund um den Bauernschmaus gab.

Als Höhepunkt des Abends, sozusagen als Zugabe zum vorzüglichen Essen gibt es ein musikalisches Schmankerl nach Art des Hauses. Familie Peintner gibt uns ein Hauskonzert.

So etwas erlebt das begeisterte Mainzer Publikum auch nicht alle Tage.

Manfred bedankt sich in unserem Namen, und übergibt eine Kollekte für das Personal.

Fast hätte ich es vergessen, auch das Tanzbein wurde noch geschwungen. Klar, mit Friedel.

2010-01-15 Freitag

Barometer ist im Steigen, die Sonne lacht. 9.00 Uhr Abfahrt, die Skifahrer nach Reischach zum Kronplatz, und die Wanderer nach Meran. Auch Cilly packt bei dem Wetter die Skier aus. Hole für sie eine Tageskarte, und steige zu der Gruppe an der Talstation zu. Am Berg sind traumhafte Bedingungen und damit ist, nach einer kurzen Einfahrphase, heute der Piculin mit seiner schwarzen Piste dran. Frank hat extra damit auf einen Sonnentag gewartet. Und er hatte Recht. Ich wiederhole es noch mal, der Kronplatz ist ein wunderschönes Skigebiet.

Aber zuerst müssen noch einige Pisten befahren werden, bis hinunter nach St. Vigil. Dort bringt eine Gondel als Zubringer die Skifahrer zur Piculintalstation. Den Berg hinauf und auf der anderen Seite erwartet uns dann die steile Abfahrt. (Gaby kann nicht mitfahren, sie war auf dem Weg zum Piculin durch Fremdeinwirkung gestürzt). Zwei Mal hinab, schwierig aber machbar. Sicher die schärfste Abfahrt am Kronplatz. 

Dann früh um 12.00 in die Pizzeria am Gipfel eingekehrt. Draußen in der Sonne gesessen. Zusammen mit Cilly eine Capricciosa vertilgt. War sehr gut. Nach dem Essen verabschieden sich Cilly und Peter. Sie wollen sich mit den Zeys auf dem Kronplatzgipfel treffen. Frank, Herbert und ich nutzen die Zeit für eine Abfahrt, während der Rest noch speist. Wieder oben machen wir uns gemeinsam auf den Rückweg.

Der Pizza Esser rechts im Bild gehört nicht zu unserer Gruppe, so was würden wir doch nicht machen!! Was sind denn das für Sitten?

Das obige Bild sollte eigentlich der Abschluss der DJK Skifreizeit zum Kronplatz sein. Doch es gibt noch weiteres zu berichten.

Noch was von den Wanderern:

Stadtbesichtigung Meran, Fahrtzeit 1 ½ Std. danach Besuch des Marktes mit Gelegenheit zum Kaufen von Käse. Schinken und Sonstigem . Schöne Innenstadt mit Einkaufsarkaden, die leider teilweise zur Mittagszeit geschlossen waren. Dauer des Aufenthaltes 3 Stunden.

Am Kronplatz noch eine Abfahrt zum Sessellift mit der dezimierten Truppe, dann fahre ich auf der Piste Nr. 4 ab. Horst M kommt noch dazu. Ich fahre voraus und treffe ihn bei einem Stopp. Dann weiter und beim nächsten Ausruhen warte ich vergebens auf ihn. Fahre flott weiter und treffe an der Talstation Karin, Horst, Peter und Cilly. Als wir am Bus sind erfahren wir warum Horst M nicht nachgekommen ist. Ein Snowboarder hat ihn umgefahren, und ist stiften gegangen. Horst hat sich den Arm gebrochen (?) und wurde vom Krankenwagen an der Talstation abgeholt. Er ist aber auch ein Pechvogel, erst klaut man ihm den Ski, dann fällt er heute Morgen beim Aussteigen aus dem Bus saftig auf den Hintern, und nun noch ins Spital. Das drückt natürlich die Stimmung. Manfred erkundigt sich vom Hotel aus im Krankenhaus, und holt zusammen mit Hans Peintner später den Invaliden aus dem Krankenhaus ab. So kann er, zwar mit Gipsarm, schon wieder am Abendessen teilnehmen. Danach kommt der Musikant Georg mit seinem Akkordeon und mischt die Gesellschaft auf. Es wird ein lustiger Abend, der leider der letzte dieser Skifreizeit ist.

2010-01-16 Samstag Heimreise.

8.00 Uhr, minus 11 Grad. Mit einem Liter Obstler verabschiedet uns das Ehepaar Peintner und wünscht eine gute Heimreise. Die haben wir tatsächlich, mit nur einem Stau vor dem Inntal Dreieck. Die erste Pause ist kurz vor 10.00, und um 12.20 laufen wir beim Fuchs-Wirt in Allershausen ein. Leider können drei Damen, Gisela, Elisabeth und Annebell das gute Mittagessen dort nicht genießen. Montezuma (Reisedurchfall) hat zugeschlagen. Um 13.40 sind wir wieder auf der staufreien Autobahn. Noch eine Pause an der Raststätte Würzburg, gegen 16.00 Uhr, danach ein gebabbelter Rückblick von mir über die vergangene Woche, abgeschlossen durch die Übergabe der Kollekte an unseren Superfahrer Günter. Nachdem die Kauls in Bischofsheim abgesetzt sind erreichen wir den Heimathafen Bretzenheim um 18.25.

P.S. Alle Bilder der Fotografen Karin C., Ute, Frank, Harald und Scholly werden unter Ski-Freizeit Kronplatz Photoshow demnächst auf der Homepage extra eingestellt.