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2011-01-09 Sonntag,

Abfahrt um 7.30, bei leichtem Regen. Die Autobahn ist frei und es läuft gut. 9.15 Mainzer Frühstück (Weck, Worscht, Bier) an der Raststelle Würzburg. Um 9.50 geht es weiter. 

Schon um 11.45 laufen wir in Denkendorf in der Krone ein. Na ja, das Essen dort hatten wir in besserer Erinnerung. 12.50 geht es weiter. Der erste Schnaps von Vielen wird fällig.

14.00 Uhr Umfahrung München, um 15.00 gibt es wieder eine Pause. Jetzt scheint die Sonne. 16.00 an Innsbruck vorüber, und um 16.30 ist der Brenner erreicht. Um 16.55 geht es von der Autobahn runter und gegen 17.20 sind wir in unserem Hotel. Gegen 19.00 ein kleiner Empfang und schlagen um die Tischordnung. Das Essen ist wie gehabt sehr gut und mit vollem Bauch ist um 22.00 der Tag zu Ende. Schlaflos in Issing am Weiher.

2011-01-10 Montag Skifahrer

Sieht nicht gut aus, der Nebel liegt im Tal, und auf den Bergen sieht es auch nicht besser aus. Frühstück um 8.00 und Abfahrt um 9.00. Skipässe gekauft und hinauf auf den Kronplatz.

Am Berg nur leichter Nebel, und es geht unter Franks Führung bis 12.00 recht gut fahren. Schnee OK, und die Sicht auch. Nach der einstündigen Mittagspause wird die Sicht und der Schnee schlechter, nur noch eine Abfahrt und dann per Gondel mit den etwas älteren Herren ins Tal. Noch mal die rote Gondel mit einer kurzen Abfahrt, dann ist für heute Schluss. Zeit für einen Absacker am Schirm.

Bericht der Nichtalpinisten in der Skifreizeit 2011, von Manfred aufgezeichnet.

Montag, den 10.01.2011

Nachdem die Skifahrer den Bus an der Station in Reischach verlassen hatten, fuhren wir mit 15 Teilnehmern zum Kloster Neustift vor den Toren von Brixen. Um 10.15 Uhr dort angekommen mussten wir leider feststellen, dass Führungen und Weinverkostungen nur nach vereinbarten Terminen möglich sind. Nachdem eine Kindergruppe des ansässigen Kindergartens in der Kirche St. Margareth die sehr schöne Krippe besichtigten, gelangten wir ebenfalls in die wunderschöne Kirche. Ein abschließender Besuch der „Klostercantina“ mit dem Verzehr von Cappuccino rundete den zweistündigen Aufenthalt ab. Nun hieß es Kurs auf Antholz nehmen. Das Biathlon Stadion, den See und natürlich die Huber Alm waren das Ziel unserer Crew. Um 15.00 Uhr ging es Richtung Station um die Skifahrer wieder einzufangen.

2011-01-11 Dienstag Skifahrer

Alles wie gehabt. Die guten Wünsche von Uwe aus dem Gästebuch am Morgen im Bus weitergegeben. Am Berg ein wenig Sonne, gegen Mittag trübt es ein und schneit ein wenig. Mittag in der Panorama-Hütte. Gemütlicher und etwas günstiger als die große Hütte gestern.

Um kurz vor 16.00 Uhr Glühweinfete am Bus. Mittlerweile ist Manfred dafür Spezialist.

Der Glühwein zeigt Wirkung. Gott sei Dank wurden keine schmutzigen Lieder gesungen. Am Abend nach dem Nachtessen, Beamervortrag über eine Kanadareise in 2008. Nach Anlaufproblemen hat es nach Kabelausleihe vom „Haus am Weiher“, doch noch geklappt.

Dienstag, den 11.01.2011 Wanderer

Heute stand „Sand in Taufers“ auf dem Programm. Mit 11 Personen besuchten wir das Krippenmuseum Maranatha in Luttach. Schöne Bauwerke naturgetreu nachgeschnitzt zeigte uns, mit was sich die Künstler dort in den Wintermonaten ihre Zeit vertreiben. Da auf dem Rückweg die „Burg Sand in Taufers“ auf dem Programm stand, teilte sich die Gruppe in zwei Hälften. An der Burg angelangt hatten wir auf der Sonnenterasse zeitweise den Blick zum Kronplatz. Die Anderen in einer schönen Pizzeria um die Mittagszeit angekommen, konnten u. a. Speckknödelsuppe und Schlupfkrapfen verzehren.

Zurück an der Talstation gab es selbstgemachten Glühwein mit einer Weinspende aus dem Hause Horn in Nieder-Olm, verstärkt durch einen Amaretto aus dem Fundus der S&W Abt.

Eine Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist nicht gewollt, und sicher auch nicht vorstellbar!!

2011-01-12 Mittwoch Sella Ronda

Wettervorhersage gut, die Sonne lacht, deshalb ab nach Corvara. Unser Hotelchef Hans fährt als Guide wieder mit. Da wir nun 27 Skifahrer sind, schlägt Kurt vor die Gruppe zu teilen. 

Die AH Gruppe, die schnellen Alten, etwas verjüngt durch Ottmar, Hans, Peter und Günter.

Die „frei“ fahrende „Jugendgruppe“. Einen Führer brauchten sie nicht.

Gruppe 3, die Genuss-Skifahrer. Von Frank geführt, locker vom Hocker, kein Zeitlimit.

Wir bleiben zusammen, da links herum in der Sella erst mal mehrere Lifte zum Einstieg in die Runde benutzt werden müssen. Dann ist ab und zu ein Treffen auf der Piste. Die Ausblicke sind immer wieder atemberaubend. Man ist nicht sicher, soll man fahren, oder nur schauen.

Da oben drin soll laut Hans, die Marmolata liegen. In 2012 will er mit uns da hinunter fahren.

Sieht nach guter Laune aus!

Auch diesen Herren scheint es zu gefallen.

Zu Mittag ist allgemeines Treffen im Bergrestaurant Kristina. Die Alten kamen als Letzte???

Weiter geht die Skirunde, immer wieder mal stehen bleiben, Foto raus und auslösen.

Noch ein Einkehrschwung vor dem Ziel

..und dann heißt es wieder Abschied nehmen

Mittwoch, den 12.01.2011 Wanderer

Abfahrt um 9.00 Uhr nach Corvara. Heute stand die Sella Runde für die Skifahrer auf dem Programm. Bei Super Wetter ging es für uns Wanderer von San Cassiano zu Fuß auf einem landschaftlich wunderbaren Winterwanderweg nach La Villa. Im Hotel „Le Soleil“ verbrachten wir unsere Mittagspause. Nomen est Omen.

Anschließend fuhren 7 Teilnehmer mit dem Pferdeschlitten nach Corvara zurück, während die restlichen 4 Wanderer zu Fuß entlang des Piz La Ila (2077 m) nach Corvara zurück marschierten.

Dort konnten wir noch einige Zeit dem bunten Treiben auf den Skipisten und dem Apres Ski an der Talstation zuschauen. Beeindruckend war der schöne Anblick auf den in 2665 m Höhe gelegenen Sassongher.

Rein in die Kutsche, raus aus der Kutsche.

 Mir bleibe hocke, egal was da kimmt!!

 2011-01-13 Donnerstag Bozen

Cilly geht schwimmen vor dem Frühstück, wie jeden morgen. Ich gehe kurz vor 8.00 zu dem bekannt guten Frühstücksbuffet. Der Wetterbericht laut Internet Kronplatz auf 2000m zeigt für heute nichts Gutes an. Leichter Regen, keine Sonne und warm. Verkünde das lauthals beim Frühstück und tappe voll in die Sch…, denn es wird ein wunderschöner Sonnentag.

Skistock Mikado

 Der beste Service Mann am Werk

Schneetest gut überstanden. Er hat die richtige Konsistenz, und die richtige Temperatur.

Gerne wüsste ich was Henning da gedacht hat: „vielleicht gibt er mir ein Stück ab, oder will er die Pizza ganz alleine futtern“. Wie ich den Gotthard kenne, war er sicher großzügig!

Donnerstag, den 13.01.2011 Wanderer

„Der Ötzi- ruft“. Nach dem wir im letzten Jahr montags Bozen anfuhren, legten wir es diesmal auf donnerstags um die Gewissheit zu haben, dass das Museum geöffnet hatte.

Nicht der Berg, sondern der Ötzi- ruft mich

Auf dem Weg zum Museum.

Bevor der kulturelle Teil beginnt, noch eine Stärkung auf dem Walter v. d. Vogelweide Platz

Mit beachtlichen 17 Personen im Bus waren wir um 10.45 Uhr in Bozen angelangt. Dort in der Tourist Information bekam jeder einen Stadtplan, der uns den Weg durch das malerische Bozen aufzeigte. Am Walthers Platz (nicht Scharhag sondern Vogelweide) entlang durch die engen Gassen zum Markt, trafen wir uns um 12.30 Uhr am Museum. Knapp zwei Stunden hatten wir Zeit um einiges vom Ötzi- selbst, und den Gezeiten kennen zulernen. Wollte man allerdings „ Alles“ lesen und schauen was dort geschrieben steht, würden zwei Stunden nicht reichen. Fotografieren durfte man den kleinen Mann nicht. Auch die Rucksäcke mussten abgegeben werden. Nicht das einer das kleine Männchen (1.54 m) noch eingepackt hätte. So gegen 14.30 Uhr verließen wir das Busparkhaus in Richtung Kronplatz Tal-Station um bei Glühwein mit den Skifahrern die Erlebnisse des Tages auszutauschen. Frozzeln inklusive.

Am Abend, nach dem Essen, war noch ein Verdauungsspaziergang mit Fackeln angesetzt.

Leider musste in diesem Jahr das Eisstockschießen nach der Fackelwanderung ausfallen. Ich hatte mich schon so auf die Revanche gefreut. Aber die warmen Temperaturen haben die Bahn in einen kleinen See verwandelt. Also finden die Meisterschaften in 2012 statt.

 Hans versorgte die Truppe bei einer Rast mit einem Tröster für die ausgefallene Aktivität.

Beim „Weiher“ fühlt man sich sehr wohl, vor 

 allem wenn eine charmante Frau ausschenkt.

 Mit einem flotten Tänzchen geht dann leider auch dieser Tag viel zu schnell zu Ende.

2011-01-14 Freitag, Kronplatz Ski, Toblacher See, und Tag der Abschiedsfete

Am letzen Tag werden wir noch mal richtig verwöhnt. Fast überall scheint die Sonne, nur im Tal hängen die Nebelwolken. Doch die werden wir erst am Nachmittag wiedersehen.

 Die Truppe teilt sich wieder auf in drei Gruppen. Die Jungen fahren zusammen, die AH mit Henning, Gotthard, Herbert, Kurt, Schwager Peter usw.

Ich fahre mit dem Broschenachwuchs plus Ehemänner, Horst M. und Annebell. Da es am Berg auch sehr warm ist, 5 Grad Plus, suchen wir die schattigen Pisten. Hauptsächlich die Genuss-Strecke nach St. Vigil. Mittagspause kurz nach 12.00 in der Hütte an dieser Piste. Angenehm, dass man hier sogar bedient wird. Die Selbstbedienung und Schlange stehen, das mag ich nämlich gar nicht. Ausgiebig in der Sonne sitzen, wird richtig genossen.

 Das Bild hier ist allerdings schon der Absacker, der letzte Capuccino am Berg, bevor es wieder hinab ins Tal geht. Diesmal ist alles gut gegangen, keine Verletzten, kein Skidiebstahl. Doch halt, ein paar Handschuhe sind geklaut worden. Irgendwas ist immer.

 Und hier bei der Abfahrt, sieht man wie es den ganzen Tag drunten im Tal ausgesehen hat.

Freitag, den 14.01.2011 Wanderer

Heute stand Toblach auf dem Programm. Zehn unentwegte Wanderer traten die Tagestour „Toblach mit Seeumwanderung“ an. Zuerst hielten wir vor den Toblacher Toren an um in der „Schaukäserei Mondolatte“ uns mit sehr gutem Parmesan einzudecken. Dort konnte man Einschau in die Arbeit der Senner halten. Mit dem Motto von der Milch zum Käse oder wie heißt es dort „ Dal latte al formaggio“ bekamen wir den Einblick in die Milchverarbeitung.

Abwechslung boten noch einige Heißluftballons, die vor uns auf den schneebedeckten Wiesen in die Lüfte in Richtung Innichen und Silian stiegen. Nun fuhren wir zum Toblacher See an wunderschönen, noblen Hotels vorbei. Dort absolvierten wir in ca. 2 Stunden eine Seeumwanderung die uns nur erahnen lässt, was im Sommer dort die Natur zu bieten hat. Nicht nur die Alpinen hatten die Sonne gepachtet, auch den Wanderern schenkte sie ihre Strahlen. Es muss fantastisch sein, die verschneite Bergwelt aus dem Ballon zu sehen.

Erstaunlich was eine so kleine Gemeinde…

… an prächtigen Kirchen im Ort aufbietet.

Am Abend im Bus ging die Sage um „die Wanderer hätten mit dem Heißluftballon den Toblacher See umfahren“, lassen wir es bei der Sage!!!

Abschließend möchte ich erwähnen, die Tagestouren mit Wanderungen und Besichtungen fanden bei jedem Gefallen, waren abwechslungsreich und im nächsten Jahr gibt’s wieder neue Ziele die wir ansteuern werden.

Manfred Crezelius

Den Bauernschmausabend nutzte Manfred um das Trinkgeld für das Personal zu übergeben.

Die Skifreizeit geht nun unabänderlich ihrem Ende entgegen. Bleibt nur noch der letzte gemeinsame Abend. In der Bar des Weiher Hotels geht es hoch her. Ein gut gehütetes Geheimnis soll endlich gelüftet werden. Die Frage an die Gesellschaft lautete:“ Wie alt ist die gesamte, 5 Kopf starke Hotelierfamilie Peintner. Zettel wurden verteilt, und los ging es.

Die Köpfe rauchten, mit viel Gelächter wurde über das Lebensalter der 5 Personen gerätselt.

Unter notarieller Aufsicht wurde ausgewertet und der Gewinner ist, siehe folgendes Bild

Der erste Preis war ein riesiger Südtiroler Schinken, Der 2. Platz wurde aus der Toblacher Käserei belohnt. Auch einen dritten Platz gab es mit 2 Siegern. Sekt war dafür der Lohn. Und weil es gerade so schön war, wurde noch ein lustiges Spiel angesetzt. Fünf Ehepaare wurden ermittelt, die Herren auf den Tresen und die Damen vor die Tür. Was folgt ist auf den Bilder ganz gut zu erkennen. Wer erkennt den eigenen Gatten an den Waden

Für die Beiden gab es einen Sonderapplaus.

Klar hat Lulu ihren Mann erkannt, kein Wunder bei so vielen Ehejahren. Als Preis gab es für das sympathische Paar einen Cocktail, und gemeinsam wurde der vertilgt. 

 Zum Abschluss hänge ich noch den Bericht der Langläufer an. Eine kleine, feine Truppe, die sich für die kommenden Jahre ein paar mehr Mitmacher wünscht. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, ein wenig Überzeugungsarbeit ist noch zu leisten. Hier nun Walters Bericht.

Das Wetter war zwar am Dienstag nicht viel besser, aber die ersten Runden haben wir absolviert.

Die Langläufer haben am Montag die Strecke inspiziert. Die Loipe war befahrbar; aber Nebel und leichter Nieselregen waren die Ursache für die Startverschiebung auf Dienstag

Am Mittwoch hatten wir schönes Wetter und konnten in die Loipe gehen.

Am Donnerstag war nur Klaus bei herrlichen Wetter in der Loipe und hat einen Skating-Kurs absolviert Geht ganz schön in die Knochen. Der Rest der Langläufer (Gisela, Monika und Walter) haben dem Ötzi- in Bozen die Referenz erwiesen.

Am Freitag ging es noch mal auf den Rundkurs (5 km) und nach der dritten Runde haben wir unsere Bretter zusammen geschnallt und sind wie üblich mit dem Skibus früh im Hotel gelandet und in die Sauna / ins Schwimmbad abgetaucht. Rechtzeitig zum Tiroler Buffet waren wir wieder frisch.

2011-01-15 Heimreise

Um 6.30 klingelt der Wecker. Frühstück um 7.00, Abfahrt um 8.00. Jede Menge Tiroler Bauernbrote müssen zuvor noch an der Rezeption abgeholt werden. Mit den diversen Schinken, eingekauft im Supermarkt am Donnerstag Abend, den Getränken im Bus und dem Schnapsvorrat könnte der Bus tagelang eingeschneit sein und dennoch müssten wir nicht verhungern. Manfred erinnert durch sein Outfit, ob wirklich alle Bademäntel abgegeben sind. 

Auf Wiedersehen „ Hotel am Weiher“

Eine gute Heimreise mit dem Nobis Bus

Um 9.20 wird Innsbruck passiert. Überall liegt nur noch auf den Bergspitzen Schnee, die Wärme macht sich bemerkbar. 10.10 zur 1. Pause Inntal Ost. Weiter 10.35. Vor München kleiner Stau. Wir sind durch Günter um 12.00 beim Fuchswirt in Allershausen angemeldet. Mit 20 min. Verspätung laufen wir ein, und sind mit dem gebotenen Essen und dem Ambiente viel zufriedener als bei der Anreise beim Fuchswirt. Also im nächsten Jahr wissen wir Bescheid. Um 13.45 geht die Reise weiter. Es gibt nun Süßes im Bus und einen Schnaps. Auch einen weiteren Stau gibt es. Gegen 15.00 verlassen wir die A 3 und fahren in Roth raus. Ein kurzes Stück Landstraße und dann auf die A 6 Richtung Heilbronn. Günter denkt, da sind weniger Baustellen, der Verkehr läuft hier besser. Um 16.20 letzter Stop bei den Hohenzollern. Um 18.45 ist dann der Heimathafen wieder erreicht. Großes Hallo beim Abschied im Dunkeln, sollte jemand beim Abschied vergessen worden sein, sorry.

Resümee:

Komfortable An- und Heimreise. Montag und Dienstag Wetter am Berg nicht so toll, dennoch keine Probleme am Vormittag gut Ski zu fahren. Nachmittags wird der Schnee weich. Mittwoch war die Sella Runde perfekt. Donnerstag und Freitag auch am Kronplatz trotz gegenteiliger Wettervorhersage (Do.) super. Die Wanderer hatten auch ihren Spaß, und die Langschläfer, pardon Langläufer hätten zwar gerne besseren Schnee gehabt, aber es war soweit auch OK. Hotel wie letztes Jahr auf hohem Niveau. Günter wie gewohnt ein angenehmer Zeitgenosse und ein klasse Busfahrer. Die Neuen haben sich gut eingefügt, also auch hier Null Probleme. Eine schöne Gemeinschaft. Fazit: Es war wieder Spitze. M.S.