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Städtereise 2008

Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Templin

2008-05-22

Fahrt nach Meck-Pomm.

Abfahrt an der IGS um 6.00 Uhr. Wir sind unterwegs mit einem schönen, komfortablen Bus der Fa. Nobis aus Simmern/Hunsr. Unser Fahrer heißt Günter Mohr, mit dem wir, wie sich noch herausstellen wird, einen guten Fang gemacht haben.

Schon um 8.00 Uhr, wie es Tradition ist, das Mainzer Frühstück. An der Raststelle mit dem angeblich größten Motel Deutschlands, gibt es Fleischwurst mit Paarweck und Sekt. Hier und da ist auch schon ein Fläschchen Bier am kreisen. Weiter geht es bis zur nächsten Pause um 10.00 Uhr (15 Min.). Es ist zwar ein wenig frisch, doch die Sonne lacht vom blauen Himmel

Zur Mittagszeit um 12.30 Uhr landen wir in Ferropolis. Etwas hochtrabend nennt man dieses Freilichtmuseum „Stadt aus Eisen“. Nach dem Ende des Braunkohlenbergbaues in diesem Gebiet gehörten 5 Großbagger sozusagen zum alten Eisen. Sie dienen nun als Anschauungsobjekte und als Hintergrund für manche Veranstaltung, besonders musikalischer Art. Sowohl klassische Musik, als auch die Herren Lindenberg und Grönemeyer werden hier aufgeboten. Der Gruppeneintritt kostet übrigens 3€ und das ist die Sache wert. Wo kann man schon mal solche Monster anschauen und sogar besteigen.

Audio Information

Der Aufstieg zur Kommandobrücke

Rechts, der Kapitän Zinram

Gegen 14.15 Uhr weiter Richtung Berlin, noch mal unterbrochen durch eine Pipipause an der Raststelle Wolfslake. Wir sind nun schon eine ganze Weile unterwegs und die Helden sind müde.

Bürger schützt eure Anlagen

Nun um 17.00 Uhr verlassen wir die Autobahn.

Noch eine Stunde Fahrt auf der Landstrasse, wobei es teilweise schon durch wunderschöne Alleen geht, die mich auch an den folgenden Tagen immer wieder begeistern werden.

● Punktgenau um 18.00 Uhr landen wir im Seehotel Templin. Ein riesiger Kasten, ein früheres FDGB Hotel, das nach der Wende umgebaut wurde. Günter hatte uns schon vorgewarnt. Wie gesagt, ein großes Haus mit einem Speisesaal so groß wie eine Sporthalle. Die Zimmer und das Badezimmer sind nicht allzu geräumig, aber sehr sauber. Das Abendessen um 19.00 Uhr wird als Buffet gereicht. Heute ist die Hauptspeise Nudeln und Gulasch, es gibt aber auch Alternativen. Das große Salatbuffet würde schon zur Sättigung am Abend voll ausreichen. Auch die Getränkebedienung ist sehr nett, muss er auch sein, bei den Preisen.

Nach dem Essen ein Spaziergang zum nahe gelegenen See. Schnell verlassen wir aber diese Stätte und suchen Schutz in einer gemütlichen Gaststätte in der Postsiedlung. Schnakenalarm. Hier, wenige Meter vom Hotel entfernt, liegen die Getränkepreise fast um die Hälfte niedriger. So ist der ganze Bus in dem kleinen Lokal versammelt (jeden Abend). Gegen 22.00 Uhr schnell in das Hotel.

 Der Blick aus dem Hotelfenster

Der Schnaken See

Vor der Flucht

Im Lokal der Postsiedlung

 So, das war der erste Tag unserer Reise nach Meck-Pomm, die weiteren Tage folgen. Erst mal gehe ich auf eine 8 tägige Radtour. Fortsetzung folgt in der zweiten Juniwoche.

Scholly