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Städtereise 2008

Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg Templin

Der 3.Tag

2008-05-24

Ein neuer Tag, doch ein Besonderer. Ottmar hat Geburtstag. Ein frühes Ständchen klingt in der Frühstückshalle.

Es folgen einige Aufnahmen derer die schon zu früh

feierten und deshalb zu spät zum Bus kommen.

Wollen wir heute mal großzügig sein.

Auch einen neuen Reisebegleiter haben wir heute. Ein feiner Mann mit großem Wissen um seine Heimat. Gemeinsam fahren wir nach Usedom.

Nach 1 ½ Std. Fahrt ist Rast in Ducherow. Der Geburtstagssekt fliesst in Strömen.

Wieder begleiten uns die wunderschönen Alleen.

Ja , wirklich in Strömen, da hat sich der Ottmar nicht lumpen lassen.

Ein glücklicher Mann, der an seinem Geburtstag so angelacht wird.

Einen guten Rat für das Geburtstagskind gab es noch oben drauf.

Schön, dass der ganze Verein gut gelaunt ist.

Warum so nachdenklich, Ursel und Wolfgang?

Wieder aufsitzen

 Unser Reiseleiter im Gepräch

Über die Zecheriner Klappbrücke erreichen wir Usedom. Es erwartet uns viel Wind, aber auch viel Sonne. Eine 10 Km lange Strandpromenade verbindet die drei Bekannten 

Ostseebäder Heringsdorf, Ahlbeck und Bansin.

Man nennt sie die 3 Kaiserbäder.

Nach einigen erklärenden Worten unseres Reiseführers erkunden wir Heringsdorf.

Wir dürfen nun alleine

durch den Ort bummeln

mit Ursula und Anneliese

Über die Ladenpassage Pier 14 schlendern wir zur Seebrücke. Schöne Ausblicke auf die Wellen und den Strand. Die Auslöser der Kameras klicken wie verrückt. Es ist eine Menge los in dem Ort. Es gibt aber auch einsame Strandläufer.

Obwohl der Wind stark bläst,

geht man gut geschützt über die Brücke nach vorne.

Das Dach und die Glaswand halten den Wind fern.

Fisch ist wieder der große Hit. Nicht immer so elegant, meist als Fischbrötchen.

Es gibt aber auch Fischhasser, die wählen hier zur Mittagszeit lieber Bratwurst.

Ab 13.30 ist ein gemeinsamer Spaziergang nach Ahlbeck angesetzt. Vorbei an renovierten alten Villen zur Rechten, rauscht zur Linken die Ostsee. Tolle Häuser stehen da, nur ein Mauerblümchen gibt es noch, doch auch da ist schon Neues im Anmarsch.

…und so soll das mal aussehen

Wir sind jetzt in Ahlbeck

Unterwegs hat sich eine hübsche Frau im roten Kleid unserer Gruppe angeschlossen. Sie flüstert mir im Vertrauen zu: “es gibt so viele attraktive Männer in deiner Mannschaft.“ 

Auf wen sie wohl ein Auge geworfen hat?

Elisabeth sei vorsichtig, es scheint der Ottmar zu sein. Oder ist sie vielleicht ein spätes Geburtstagsgeschenk?

Das Wetter wird immer besser, der Himmel immer blauer.

Doch es ist wieder ein gutes Stück bis nach Templin zu fahren. Also wir verlassen die Küste um 15.15 Zuvor noch ein wenig ausruhen und die Sonne genießen. Dann startet der Bus wieder.

Also wir verlassen die Küste um 15.15 Unser Guide hat noch viele Infos, sodass die Rückfahrt recht kurzweilig ist. Besonders gefallen hat mir die Geschichte von dem Marderhund. ( s. bei Wikipedia) Ich dachte der nimmt uns auf den Arm mit der Story, tatsächlich wurden 2006 in Deutschland 27 500 von diesen Viechern abgeknallt. Ich habe jedenfalls von dem Tier noch nie etwas gehört. Gefallen hat mir auch, dass er sich für unseren Besuch bedankt hat. Die Gegend ist es wirklich wert, eine Aufbauhilfe Ost zu leisten. Das Abendessen bietet heute Kasseler oder Bratwurst mit Sauerkraut. Auch ein paar Matjes vom Vorabend sind in der Salatbar noch versteckt. In der Postsiedlung in der Nähe des Hotel gibt es was zu feiern, natürlich sind wir dabei.

Blick aus der obersten Etage auf den Lübbesee