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Funzel-Wanderung 2010

 2010-11-12 Die Zugplakettchen und die Kerze stehen symbolisch für die Funzelwanderung.

 Pünktlich um 17.00 Uhr ist Abmarsch beim ASB, und gleichzeitig setzt massiver Regen ein. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur zu kleine Regenschirme. Da auch ein starker Wind weht zeigt sich, dass Jeans nicht die idealen Wanderhosen sind. Langsam zieht die Nässe nach oben  

 Erstaunlicherweise ist die Stimmung immer noch gut, es reicht sogar zu einem Regentanz.

Es geht in Richtung Gonsenheim, vorbei an der Coface-Arena und den Fachhochschulen. Der Regen ist verdammt unangenehm. Beim Stop in der Unterführung (Saarstraße) wird beschlossen, bis nach Gonsenheim hineinzulaufen, und dann am Juxplatz den Bus zum Lokal nach Budenheim zu nehmen. An der Haltestelle angekommen, lässt der Regen nach, so dass nur etwa die Hälfte der Gruppe auch tatsächlich den Bus wählt.

Der Rest macht sich auf den Weg Richtung Wald, in der Hoffnung, dass der Glühwein jetzt nicht mehr geteilt werden muss. Doch falsch gedacht, diesmal gibt es nichts Warmes, sondern nur einen Obstler oder Ouzo. Ganz ohne Sprit war die Strecke eben doch nicht zu bewältigen.

Kurz vor 19.00 erreichen wir das Sportlerheim und sind mit den Busfahrern wieder vereint. Erstaunlich schnell wird das Essen serviert, nur einer muss lange auf sein Grünzeug warten.

 Doch schon kurz nach 20.00 Uhr beginnt der gemütliche Teil. Es gibt wie immer viel zu erzählen, und so vergeht die Zeit wie im Flug, zumal ja viel Babbelwasser serviert wird.  

Um 22.45 machen sich dann wieder 31 Funzeler auf den Rückweg nach Bretzenheim. Der unangenehme Regen war da schon längst wieder vergessen. Im Bus geht es lustig zu, derweil Kurt noch einen Schlummertrunk ausschenkt, sorgte ein „Schweizer“ für Unterhaltung. M. S.