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Vorschau 6. Wanderung 2010 "Rheingau"

Am 19. September steht die nächste Wanderung an. Der Sommer sagt langsam ade, wir DJK Wanderer haben aber in diesem Jahr noch einiges vor. Im Jahreskalender auf Seite 8 heißt es „Rüdesheimer Stadtwald / Rheingau“. Knapp über 40 KM Autoanreise und wir starten am Parkplatz der Antonius Kapelle. Bequeme, breite Babbelwege zuerst leicht ansteigend, dann nach der Mittagspause, geht es aber immer nur bergab. Doch die 16 KM wollen gelaufen sein.

Vorüber geht es am ehemaligen Kloster Nothgottes, am Forsthaus Rüdesheim in Richtung Teufelskädrich, wo etwa gegen 12.45 die Mittagspause eingeplant ist. Ein schöner Platz.

Das begleitende Wegsymbol ist der Käfer. Nicht schlecht gewählt, denn den Pfad bevölkern viele, kleine, lebende Originale. Es steigt ein wenig an, aber außer Puste kommt man da nicht. Ein wunderschöner Ausblick auf den Rhein erwartet uns an der Robert Weber- Hütte.

Dem Auge bietet sich ein sehr viel schöneres Bild, als es die kleine Digital Kamera einfängt. Nachdem Magen und Sehnerv gesättigt sind, geht es auf dem Rheinhöhenweg weiter. Jetzt machen die kleinen Dinge am Wegesrand großen Spaß. z. Bspl. der ein Mal essbare Pilz.

oder die Pilz- Dekoration auf dem grünen Baumstumpf. Also, Augen auf beim Wandern.

Der Weg verläuft nun durch den Kammer- Forst, vorüber am gleichnamigen Forsthaus. Obwohl der Wald nur einige KM Luftlinie über Geisenheim und Rüdesheim liegt, begegnet man sehr wenigen Leuten. Pilzsammler sind unterwegs, im Wald sind Steinpilze der Renner.

Der Blaubach begleitet uns ein Stück des Weges, ab und zu gestaut, gibt es kleine Teiche zu bewundern. Es geht nun gegen 16.00 Uhr, die Beine sind sicher müde und der Parkplatz wird herbei gesehnt. Eine Besonderheit aus dem deutschen Schilderwald habe ich noch entdeckt.

Was denn jetzt, Durchfahrt verboten, oder doch nicht? Wir müssen zu Fuß ein Stück an dieser Straße entlang gehen, doch rasch tauchen wir wieder in den Rheingau-Wald ein. Ich fasse noch mal zusammen: Sonntag 19. 09. um 10.00 an der IGS. Gutes Schuhwerk, Rucksackverpflegung, Spaß und e bißje Kondition sind mitzubringen. Gastwanderer sind übrigens immer gerne willkommen. Weitere technische Infos sind dem Jahreskalender zu entnehmen. Über das Abschlusslokal können wir uns während der Tour noch unterhalten. M. S.