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5. Wanderung 2012 "Rheinhessen, Mainz - südliche Stadtteile"

28.10.2012

10.00 h an der IGS. 5. und letzte Wanderung 2012. Nachdem das Wetter gestern ja sehr bescheiden war, kalt und teilweise Schneeregen am Morgen, stehen jetzt 7 Sonnen am Himmel. Wir haben heute in der Wetterlotterie das große Los gezogen. An der IGS sind 26 Wanderer am Start. Es ist recht frisch doch die Sonne macht es, auch um diese Uhrzeit, recht erträglich. 

Vorbei an der Zufahrt zur „Alten Ziegelei“ kommen wir ins Wildgrabental. Schon hier von Einigen erstaunte Blicke, die keine Ahnung hatten wie schön das Gelände angelegt ist.

Kurz an der Autobahn entlang, am MC Donald und dem Jägerhaus vorüber, geht es dann hinauf ins Hechtsheimer Kirchenstück.

Auch hier schaut man verwundert auf die sich bietenden Aussichten. Auch die rot heraus leuchtende Coface Arena ist zu sehen. (Bild von 16. 09.2012)

 In den Weinbergen stößt Horst noch zu der Gruppe und erhöht die Anzahl der Wanderer auf 27.

Über die Frankenhöhe, das Angebot meinerseits sich die Zimmer im Altersheim anzuschauen wurde ignoriert, kommen wir zum Großberg. Nun ist es nicht mehr weit um die ersten Blicke in den Weisenauer Steinbruch zu werfen.

Einige markante Punkte wie die bd. Weisenauer Kirchen, der blaue Fritz und Anderes werden von den Kennern der Gegend notiert. Die klare Luft lässt weit ins Land vor allem auf die ebsch Seit schauen. Feldberg im Taunus etc. Weiter geht es zur Laubenheimer Höhe und hinab in den Ort.

Die Schienen werden am Bahnhof unterquert und der direkte Weg zum Rheinufer angesteuert. Leider ist die Grillhütte, die als Mittagsrastplatz vorgesehenen war, belegt. Es ist wohl ein Wohnsitzloser der sich hier, in seinem Schlafsack, zur Mittagsruhe gelegt hat. Somit gilt es sich einen anderen Platz zum Futtern zu suchen.

 Das schönste Plätzchen haben sich die Schätzchen ausgesucht.

Später laufen wir ein Stück am Rhein entlang, vorbei an Soja und Zementwerk, zum Geo- Pfad. Viele kennen den Weg im renaturierten ehemaligen Steinbruch nicht und sind auch hier überrascht.

Es geht nun einige Schritte durch Weisenau und da wir gut in der Zeit sind, ist gegen ein Tässchen Cappuccino im Volkspark beim „Schwayer“ nichts einzuwenden. 

Zurück auf dem Weg, am Theresianum vorbei und über das Pariser Tor, ist mit neuem Schwung bald Bretzenheim erreicht. Kurt hat uns im Schwalbennest angemeldet, 4 Nichtwanderer stoßen im Lokal noch dazu.  Somit beschließen wir den Wandertag bei gutem Essen und der Gewissheit, zum Wandern muss nicht immer weit gefahren werden. Allgemeiner Konsens, ein schöner Herbstwandertag. M. S.