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10.07.2016

Wir sind heute zu Zehnt. Minusrekord. Sehr viele Abmeldungen von Stammwanderern im Vorfeld. Dabei sind Ute und Kurt, dazu kommen noch Gerlinde und Peter, Karin und Horst. Lieselotte und Herbert G. warten am Parkplatz “Kleine Wisper“ Start ist dort um 10:45 Uhr. das Wetter ist gut, sonnig aber nicht zu warm.

Bis zu den 4 Weihern sind wir auf dem rechten Weg, dann der erste Fehltritt. Der vorgesehene Mittagsrastplatz an den gefällten Bäumen kommt nicht in Sicht. Falsch abgebogen landet die Gruppe auf der Straße K 675 nach Watzelhain.

Ist aber nicht so schlimm da sich, nach ein paar Metern, an dieser Straße ein schöner Naturparkplatz mit Sitzgelegenheit befindet. 13:00 Uhr. Nach der Mittagspause, erst auf der Landstraße, dann am Wald entlang zur geplanten Straßenüberquerung L 3455 zwischen Kemel und Springen.

Zuvor noch eine Not OP, Utes Zeckenzange entfernt bei mir eine Monsterzecke. Dann sind wir wieder auf dem rechten Weg. Es wird noch mal ein wenig unsicher, doch bergab geht es an die Wisper. Auf dem hoch mit Gras bestandenen Weg mit dem liegenden U komme ich wieder in die falsche Richtung. Statt die Wisper flussabwärts zu gehen, laufen wir Flussauf und landen zu meinem Entsetzen in Mappenhain statt in Wisper.

Eine nette Dorfbewohnerin weist uns den rechten Weg. Rechts an der Wisper entlang sind wir, auf schattigem Weg, gegen 16:00 Uhr in der Hexenmühle im Ort Wisper.

Wir überlegen im schönen Biergarten und nach dem Studium der Speisekarte hier unseren Abschluss zu machen. Beim Gespräch mit 3 netten Leuten am Nachbartisch bietet der Mann einen Lift zum Parkplatz, wo unsere Autos stehen, an. Kurt holt seinen Wagen und somit ist alles klar. Abschlussessen in der Hexenmühle. Witziger Weise entpuppt sich eine der beiden Damen, vom Nachbartisch, als Neu Bretzenheimerin. Unterwegs zu Kurts Auto noch die Info, dass sie Mitglied in der DJK ist und auf Kurts Hinweis Interesse an der Skifreizeit äußert. Nach dem guten Essen ist Kurt abermals auf dem Weg zum kleinen Wisper Parkplatz. Diesmal mit Herbert und Peter, sie holen ihre Autos und dann die Wanderer für die Heimfahrt. Ein schöner Wandertag trotz einiger Misslichkeiten.