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10:00 Uhr Start an der IGS. Mit 28 Teilnehmern geht es nach Osthofen zum Parkplatz am Bahnhof. Eine Etappe der Rheinterrasse von Osthofen nach Guntersblum steht heute auf dem Plan.

Dabei sind Ute und Kurt, Karin und Horst, Waltraud und Adolf, Gerlinde und Peter, Claudine und Hans, Ulrike und Günter, Petra und Rainer, Lieselotte und Herbert G., Elisabeth und Ottmar, Karin C., Margit B., Margit Z., Barbara, Waltraud V., Hanne, Reinhard, Frank, Cilly und Michael.

Der ausgesuchte Weg, der am Ortsrand von Osthofen beginnt, führt erst durch die Ludwig Schwamb Str. bis kurz vor die Bechtheimer Hohl. Von oben grüßt, das angeblich schönste Wingertshäuschen von Rheinhessen. Am Rheinterrassen Schild geht es links ab auf einen schmalen Weg. Ein schöner Einstieg in die Tour. Er führt bis zum gelben Haus (Starkmühle).

Nach einer Stunde kann die Oberbekleidung abgelegt werden. Die Sonne meint es heute gut mit uns. Es ist die Entschädigung für die, wegen Regens ausgefallene, Wanderung im September 2016.

Kurz vor 12:00 Uhr wird Bechtheim erreicht. Im Hintergrund die Basilika. Die schauen wir uns natürlich an. Ab etwa 1.700 war die Basilika Simultankirche für evangelische sowie katholische Gläubige. Ein großes Eisengitter trennte den lutherischen vom katholischen Kirchenteil ab, die Katholiken feierten ihren Gottesdienst im Hochchor.

Weiter durch den Ort wieder hinauf in die Weinberge. Nach dem der Pfad in den ersten Hohlweg hinab und wieder hinauf führt, erreichen wir die Hütte zur Mittagspause um 12:55 Uhr.

Ein wunderschöner, in der Mittagssonne liegender Platz. Die meisten Wanderer lassen sich auf der Wiese vor der Hütte nieder.

Nun geht es Richtung Alsheim und Guntersblum weiter. Leider müssen wir den Besuch der Kirchenruine St. Magdalena canceln da nicht sicher ist, ob wir den Zug in Guntersblum um 16:21 Uhr erreichen. Es wird ein wenig gebummelt.

Um kurz vor 15:00 Uhr am Bahnhof. Das Karten ziehen am Automat wird, wie immer, zum Drama denn ich kann keinen Hinweis auf die Gruppenkarte finden. Um das Gerät zu verstehen, muss man wohl auf der Bundesbahn Hochschule gewesen sein!

Da noch ein paar Mitesser dazu kommen, gehen wir mit 31 Personen ins Kreta nach Weisenau. Ein schöner Abschluss eines tollen Frühlings-Wandertages. Trotz der heute gelaufenen 17 Kilometer ist die Laune hervorragend, was man an den Gesichtern ablesen kann. M.S.